21 Gründe, die offizielle Geschichte zum 11. September in Frage zu stellen

Donnerstag, 11 September, 2008

Hinweis: Obwohl die Argumente nur kurz aufgeführt werden, gebe ich in jedem einzelnen Fall die Seiten in meinem letzten Buch - »Das Neue Pearl Harbor, Neubetrachtung« (NPH2) – an, wo diese Themen dokumentiert und ausführlicher besprochen werden.

1. Obwohl die offizielle Darstellung des 11. September behauptet, dass Osama bin Laden die Anschläge in Auftrag gegeben hat, listet das FBI den 11. September nicht als einen der Terrorakte auf, weswegen er gesucht wird, und gab zu, dass es »keine stichhaltigen Beweise besitzt, um bin Laden mit dem 11. September in Verbindung zu bringen.« (NPH2 [englische Ausgabe], Seite 206-211)

2. Obwohl die offizielle Geschichte besagt, dass die vier Flugzeuge von gläubigen Muslimen entführt wurden, die bereit waren, als Märtyrer zu sterben, um eine himmlischen Belohnung zu erlangen, tranken Mohammed Atta und die anderen mutmaßlichen Entführer regelmäßig heftig Alkohol, gingen in Stripclubs und bezahlten für Sex. (NPH2 [englische Ausgabe], Seite 153-155)

3. Viele Menschen berichteten, sie hätten Handy-Anrufe von Angehörigen oder Flugbegleitern aus den Flugzeugen erhalten, in welchen sie erfuhren, dass Entführer aus dem Nahen Osten die Flugzeuge in ihre Gewalt genommen hatten. Eine der Angerufenen, Deena Burnett, war sich sicher, dass ihr Mann sie mehrmals von seinem Handy aus angerufen hatte, weil sie seine Nummer erkannt hatte. Aber die Anrufe von Burnett und der meisten anderen wurden getätigt, als sich die Flugzeuge über 9000 Meter in der Luft befanden, und durch die 9/11-Wahrheitsbewegung vorgelegte Beweise zeigen, dass angesichts der Technologie zu dieser Zeit Handy-Anrufe von Flugzeugen aus großer Höhe ausgeschlossen waren. Als das FBI einen Bericht über Anrufe aus den Flugzeugen im Prozess gegen Zacarias Moussaoui im Jahre 2006 vorlegte, hatte es seine Geschichte geändert und behauptete, dass es lediglich zwei Handy-Telefonate während der Flüge gab - beide von Flug United 93 aus, nachdem das Flugzeug auf ca. 1500 Meter gesunken war. (NPH2 [englische Ausgabe], Seite 111-117)

4. Der Behauptung von US-Generalstaatsanwalt Ted Olson, dass seine Frau Barbara Olson ihn zweimal von Flug AA 77 aus anrief und berichtete, dass Entführer das Flugzeug in ihre Gewalt genommen hätten, wird unter anderem durch den FBI-Bericht widerlegt, der besagt, dass der einzige von ihr versuchte Anruf »unverbunden« blieb und somit »0 Sekunden« dauerte. (NPH2 [englische Ausgabe], Seite 60-62)

5. Obwohl die entscheidenden Beweise, dass al-Qaida für die Anschläge verantwortlich war, angeblich im Gepäck von Mohamed Atta gefunden worden waren - das es angeblich nicht geschaffte, von einem Anschlussflug auf Flug 11 geladen zu werden, den Atta an diesem Morgen von Portland (Maine) nach Boston genommen hatte - wurde diese Geschichte erfunden, nachdem eine frühere Geschichte des FBI zusammengebrochen war. Laut dieser Geschichte wurden die Beweise in einem Mitsubishi aufgefunden, den Atta auf dem Parkplatz des Logan Airport zurückgelassen hatte und die Fahrt nach Portland wurde von Adnan und Ameer Bukhari unternommen. Nachdem das FBI erfahren hatte, dass keiner der Bukharis am 11. September gestorben war, hat es einfach erklärt, dass die Fahrt nach Portland von Atta und einem weiteren al-Qaida-Attentäter unternommen worden war. (NPH2 [englische Ausgabe], Seite 155-162)

6. Die anderen Arten vermeintlicher Beweise für muslimische Attentäter - wie z.B. Videos von al-Qaida-Entführern an Flughäfen, gefundene Pässe an den Absturzstellen und ein an der Absturzstelle von United 93 entdecktes Stirnband - zeigen ebenso klare Anzeichen dafür, fingiert worden zu sein. (NPH2 [englische Ausgabe], Seite 170-173)

7. Zusätzlich zu dem Nicht-Vorhandensein von Beweisen für die Entführer in den Flugzeuge gibt es ebenfalls Beweise für ihre Nicht-Anwesenheit: Wenn Entführer in die Cockpits eingebrochen wären, hätten die Piloten den universellen Hijack-Code eingegeben (was als »squawken« bezeichnet wird) - eine Aktion, der nur ein paar Sekunden dauert. Aber nicht einer der acht Piloten in den vier Flugzeugen tat dies. (NPH2 [englische Ausgabe], Seite 175-179)

8. Angesichts von Standardprozeduren zwischen der FAA und dem Militär, laut denen Flugzeuge, die während des Fluges Anzeichen eines Notfalls zeigen, normalerweise innerhalb von 10 Minuten abgefangen werden, impliziert das militärische Versagen bei jedem der Flüge, dass etwas – z.B. ein »Stand-down«-Befehl - verhinderte, dass das Standardverfahren durchgeführt wurde. (NPH2 [englische Ausgabe], Seite 1-10 und 81-84)

9. Verkehrsminister Norman Mineta berichtete von ein Vorkommnis, bei dem Vizepräsident Cheney, als er sich im Bunker unter dem Weißen Haus befand, um ca. 9.25 Uhr offensichtlich einen »Stand-down«-Befehl bestätigte, was zeitlich vor dem Pentagon-Einschlag war. Ein weiterer Mann berichtete gehört zu haben, dass Sicherheitsmitarbeiter des Flughafens Los Angeles (LAX) erfahren hatten, dass von »höchster Ebene des Weißen Hauses« ein »Stand-down«-Befehl gekommen war. (NPH2 [englische Ausgabe], Seite 94-96)

10. Die 9/11-Kommission erwähnte Minetas Bericht nicht, entfernte ihn aus den Video-Aufzeichnung der Kommissionsanhörungen und behauptete, dass Cheney den Konferenzraum des Bunkers erst um kurz vor 10.00 Uhr betreten hätte, was mindestens 40 Minuten später war, als er tatsächlich dort war, wie Mineta und zahlreiche weitere Zeugen, darunter Cheneys Fotograf, berichteten. (NPH2 [englische Ausgabe], Seite 91-94)

11. Die Zeitschiene der 9/11-Kommission für Cheney an diesem Morgen steht sogar im Widerspruch zu dem, was Cheney selbst Tim Russert in der Sendung »Meet the Press« am 16. September, fünf Tage nach dem 11. September, erzählt hatte. (NPH2 [englische Ausgabe], Seite 93)

12. Hani Hanjour, der als schrecklicher Pilot bekannt war und nicht einmal sicher ein einmotoriges Flugzeug fliegen konnte, konnte unmöglich das erstaunliche Flugmanöver ausgeführt haben, das angeblich von Flug 77 ausgeführt wurde, um »Wedge 1« des Pentagons zu treffen. (NPH2 [englische Ausgabe], Seite 78-80)

13. Wedge 1 wäre aus mehreren Gründen der am wenigsten wahrscheinliche Teil des Pentagons gewesen, der von ausländischen Terroristen anvisiert worden wäre: es war von den Büros von Rumsfeld und der Militärspitze, die muslimische Terroristen vermutlich hätten töten wollen, der am weitesten entfernte Teil; es war der einzige Teil des Pentagons, der verstärkt worden war; der Wiederaufbau war noch nicht fertig, weshalb nur relativ wenige Menschen dort waren; und es war der einzige Teil des Pentagons, der Hindernisse in der Flugbahn bot. (NPH2 [englische Ausgabe], Seite 76-78)

14. Entgegen der Behauptung von Pentagon-Beamten, dass sie das Pentagon nicht evakuiert hätten, weil sie nicht wissen konnten, dass ein Flugzeug im Anflug war, flog zu dieser Zeit eine E-4B-Militärmaschine - das Flugzeug der Luftwaffe, das die modernste Kommunikations-, Kommando- und Kontroll-Ausstattung besitzt - über dem Weißen Haus. Hinzu kommt, dass, obwohl es keinen Zweifel an der Identität des Flugzeugs geben kann und es von CNN und anderen auf Video aufgenommen wurde, das Militär bestritt, dass es zu ihm gehörte. (NPH2 [englische Ausgabe], Seite 96-98)

15. Der Secret Service ließ Präsident Bush, nachdem die Beamten erfahren hatten, dass ein zweites World Trade Center-Gebäude angegriffen worden war - was bedeutete, dass Terroristen es auf hochwertigen Ziele abgesehen hatten - und dass offenbar noch weitere Flugzeuge entführt worden waren, für weitere 30 Minuten in der Schule in Sarasota (Florida) verweilen. Er zeigte damit sein Vorwissen, dass Bush kein Ziel sein würde: wenn es sich wirklich um Überraschungsangriffe gehandelt hätte, hätten die Beamten, aus Angst, dass ein entführtes Flugzeug auf die Schule stürzt, Bush schnellstens entfernt. Am ersten Jahrestag des 11. September begann das Weiße Haus eine neue Geschichte zu erzählen, laut der er - statt dass Bush noch einige Minuten, nachdem Andrew Card ihm ins Ohr geflüstert hatte, dass eine zweites WTC-Gebäude getroffen worden war, in der Klasse blieb - sich sofort erhob und den Raum verließ. Diese Lüge wurde über die großen Zeitungen und die Fernsehsender ABC und MSNBC verbreitet. (NPH2 [englische Ausgabe], Seite 129-131)

16. Angesichts der Tatsache, dass die Zwillingstürme und WTC 7 Stahlsäulen besaßen, die vom Keller bis zur Spitze gingen, konnten sie einfach nicht zusammenbrechen, so wie sie es taten - senkrecht nach unten, praktisch in Frei-Fall-Geschwindigkeit - es sei denn, diese Säulen wurden mit Hilfe von Sprengstoff durchtrennt. Daher ist die offizielle Theorie, laut der die Gebäude aufgrund von Feuer - (im Falle der Zwillingstürme) plus den Einschlägen der Flugzeuge - zusammenbrachen, wissenschaftlich unmöglich. (NPH2 [englische Ausgabe], Seite 12-25)

17. Die Zerstörung der Zwillingstürme besaßen viele weitere Merkmale - wie die horizontalen Ausstöße von Stahlträgern, das Schmelzen von Stahl und die Sulfidierung und das Ausdünnen des Stahls - die nur mit Hilfe von leistungsstarkem Sprengstoff erklärt werden können. Zum Beispiel konnten die Brände nicht einmal in die Nähe der Temperatur kommen, die erforderlich ist, um Stahl zum Schmelzen zu bringen. (NPH2 [englische Ausgabe], Seite 30-36)

18. Angehörige der New Yorker Feuerwehr zeichneten ihre Erlebnisse kurz nach dem 11. September auf Band auf, von denen ein Viertel aussagte, dass sie Zeuge von Explosionen in den Zwillingstürmen wurden. Explosionen im WTC 7 sowie in den Türmen wurden auch von städtischen Beamten, WTC-Mitarbeitern und Journalisten berichtet. (NPH2 [englische Ausgabe], Seite 27-30, 45-48 und 51)

19. Bürgermeister Rudy Giuliani sagte Peter Jennings von ABC News an diesem Tag: "Wir haben unser Hauptquartier in Barclay Street 75 aufgebaut ... und wir arbeiteten von dort aus, als wir erfuhren, dass das World Trade Center zusammenbrechen würde. Und er [der Südturm] ist zusammengebrochen, bevor wir tatsächlich aus dem Gebäude kommen konnten.« Allerdings gab es keine objektive Grundlage für die Erwartung, dass die Türme zusammenbrechen würden; sogar die 9/11-Kommission räumte ein, dass keiner der Feuerwehrchefs ihren Einsturz erwartete. Die mündlichen Zeugenaussagen der New Yorker Feuerwehr zeigen, dass die Information, dass sie einstürzen würden, aus dem Büro für Notfall-Management (Office of Emergency Management) kam - Giulianis eigenem Büro. Wie konnten Giulianis Leute wissen, dass die Türme noch einstürzen würden, es sei denn, sie wussten, dass Sprengstoff in den Gebäuden platziert worden war? (NPH2 [englische Ausgabe], Seite 40)

20. NIST, das die offiziellen Berichte zu den Zwillingstürmen und (kürzlich auch) WTC 7 erstellte, wurde, so berichtete ein ehemaliger Angestellter, »in vollem Umfang vom wissenschaftlichen in den politischen Bereich entführt«, so dass die Wissenschaftler nicht viel mehr als »angeheuerte Söldner« waren. Die 9/11-Kommission war auch nicht unabhängiger, da sie von Philip Zelikow geleitet wurde, der im Grunde genommen ein Mitglied der Bush-Regierung war. (NPH2 [englische Ausgabe], Seite 11 und 238-251)

21. Die offizielle Geschichte des 11. September wird heute von einer ständig wachsenden Zahl von Physikern, Chemikern, Architekten, Ingenieuren, Piloten, ehemaligen Offizieren, Beamten und ehemaligen Geheimdienstmitarbeitern abgelehnt. (NPH2 [englische Ausgabe], Seite XI)

David Ray Griffin: The New Pearl Harbor Revisited: 9/11, the Cover-Up, and the Exposé, Olive Branch Press, September 2008, ISBN 1-56656-729-7

David Ray Griffin: Das neue Pearl Harbor - Neubetrachtung: Der 11. September - Vertuschung und Aufdeckung Peace Press, 2011, ISBN 3-86242-010-8