Prof. Dr. David Ray Griffin: Ist Flug American 77 im Pentagon eingeschlagen?

Samstag, 19 September, 2009

Laut der offiziellen Darstellung des 11. September wurde Bereich 1 des Pentagons von Flug 77 (einer Boeing 757) getroffen. Wenn das stimmen würde, dann hätte es sicherlich Trümmer des Flugzeugs zur Untermauerung dieser Behauptung gegeben. Aber, wie es scheint, gab es diese nicht. Personen, die Bereich 1 des Pentagons kurz nach dem Angriff inspizierten, berichteten fast alle über das Fehlen von der Art der Trümmer, die beim Absturz eines großen Verkehrsflugzeuges hätten übrigbleiben müssen. Ich will einige Beispiele aufführen.

F-16-Pilot Dean Eckmann, der über das Pentagon fliegen sollte, um über das Ausmaß der Schäden zu berichten, sagte, er vermutete aufgrund der Menge an Rauch und Flammen, dass die Schäden durch "einen großen Tanklastzug verursacht wurden aber ... es gab kein Flugzeugwrack an dieser Stelle." 1

Die examinierte Krankenschwester Eileen Murphy, die die Stelle vom Boden aus observierte, sagte:

Ich wusste, bevor wir dort ankamen, dass es sich um eine Absturzstelle handeln würde, aber ich wusste nicht, wie sie aussehen würde. Ich konnte sie mir nicht vorstellen, weil das Gebäude wie solider Felsen ist. Ich erwartete das Flugzeug zu sehen - mein erster Eindruck war: "Wo ist das Flugzeug? Wie kann es sein, dass dort kein Flugzeug ist?" Ich hätte gedacht, das Gebäude würde es stoppen und irgendwie würden wir so etwas wie ein Teil oder die Hälfte des Flugzeugs oder den unteren Teil oder die hintere Seite des Flugzeugs sehen. Daher war es eine echte Überraschung, dass das Flugzeug nicht da war.2

Nachdem Ingenieur Steve DeChiaro, der Vorsitzende eines Technologie-Unternehmens unmittelbar nach dem Einschlag zur Absturzstelle gelaufen war, sagte er: "Als ich das Gelände sah, konnte mein Gehirn nicht erfassen, dass hier ein Flugzeug gewesen sein soll, weil scheinbar nur ein kleines Loch in dem Gebäude war. Kein Heck. Keine Flügel. Kein nichts." 3

Feuerwehrleute machten ähnliche Aussagen. Obwohl Brian Ladd, ein Feuerwehrmann aus Fort Myer, erwartet hatte, Teile der Tragflächen oder den Rumpf zu sehen, sah er stattdessen überall "Millionen von winzigen Stückchen [verteilter Trümmer]." Diese Aussage wurde in dem Buch Pentagon 9/11 zitiert, einer offiziellen Darstellung, geschrieben von den eigenen Historikern des Pentagons. Dieses Buch beschreibt auch die Situation, als Captain Dennis Gilroy --- der amtierende Kommandeur der Feuerwehr von Fort Myer --- ankam und „er sich fragte, warum er keine Flugzeugteile sieht." Es beschrieb ebenfalls, dass ein weiterer Feuerwehrmann, Kapitän John Durrer "erwartet hatte, große Teile des Flugzeugs zu sehen und dachte: "Hmmm, wo ist das Flugzeug, wo sind die entsprechenden Trümmerteile?" Man möchte meinen, es gäbe dort irgendetwas davon." 4

Militärs machten entsprechende Zeugenaussagen. Karen Kwiatkowski, die zu dieser Zeit bei der Air Force als Oberstleutnant im Pentagon beschäftigt war, schrieb von einem "Mangel an sichtbaren Trümmern auf dem relativ unberührten Rasen, wo ich mich nur wenige Minuten nach dem Aufprall befand. . . . Ich sah . . . kein Metall des Flugzeugs oder etwa Frachtteile". 5 Armeeoffizierin April Gallop, die bei dem Angriff zusammen mit ihrem zwei Monate alten Sohn ernsthaft verletzt wurde, sagte:

Ich befand mich im E-Ring. . . . Und wir mussten aus dem Gebäude flüchten, bevor die Etagen, der Schutt usw. auf uns fielen. Und ich erinnere mich nicht, zu irgendeinem Zeitpunkt irgendwelche Flugzeugtrümmer gesehen zu haben ... Ich ging durch die Einschlagstelle, um zu versuchen herauszukommen, bevor alles über uns zusammenbrach ... Mit Sicherheit hätten wir etwas sehen müssen. 6

Sergeant Reginald Powell sagte:

Ich war ... beeindruckt ..., wie das Gebäude aussah, nachdem sie mir von der Größe des Flugzeugs berichtet hatten. Und dann war ich verwundert, dass ich kein Flugzeug sah - vom Flugzeug war nichts übrig. Es war als ob es aufgelöst hätte, als es ins Gebäude eindrang. 7

Journalisten brachten ähnliche Berichte. Jamie McIntyre von CNN, der das Gebiet außerhalb von Bereich 1 kurz nach dem Angriff inspizierte, sagte, er hätte nur "sehr kleine Teile des Flugzeugs gesehen ..., klein genug, um sie mit der Hand aufzuheben. Es gibt keine große Teile des Hecks, der Tragflächen, des Rumpfes, nichts dergleichen irgendwo hier." 8 Zwei Journalisten, die es schafften ins Innere zu gelangen, berichteten ebenso über das Fehlen der eigentlich zu erwartenden Trümmer. Judy Rothschadl, eine Dokumentarfilmproduzentin sagte: "Es gab keine Sitze oder Gepäck oder Dinge, die man in einem Flugzeug findet." 9 John McWethy von ABC berichtete: "Ich kam ganz nah ran und bekam einen frühzeitigen Eindruck von den schlimmen Dingen. Ich konnte jedoch keinerlei Flugzeugtrümmer sehen." McWethy fügte hinzu, das Flugzeug "ist im Grunde verdampft". 10 Mit dieser Erklärung wiederholte McWethy offenbar nur, was ihm von Pentagon-Beamten gesagt worden war.

In dem Buch The New Pearl Harbor (das Neue Pearl Harbor), das im Jahr 2004 erschien, schrieb ich: "Die mehr oder weniger offizielle Geschichte lautete, das Feuer war so heiß, dass das ganze Metall nicht nur geschmolzen war, sondern sogar verdampft." 11 Indem ich es auf diese Weise ausdrückte, gab ich folgende beiden Tatsachen wider: Auf der einen Seite wurde diese Behauptung offenbar nie öffentlich von einem Pentagon-Beamten oder in einem offiziellen Dokument herausgegeben; auf der anderen Seite wurde weithin angenommen, dass dies die Position der Regierung sei und von Befürwortern dieser Position verteidigt wurde. Wie ich in einer Fußnote hinwies, zitierte der französische Autor Thierry Meyssan in diesem Sinne französische Verteidiger der offiziellen Theorie. Einer von ihnen schrieb: „Die intensive Hitze, die durch die Feuersbrunst verursacht wurde, konnte das Flugzeug leicht pulverisieren. Meyssan weiß es vielleicht nicht, aber Aluminium geht bei 5400° F [ca. 2980° C] in den gasförmigen Zustand über!" 12

Wie ich bereits hingewiesen habe, ist diese Erklärung absurd. Erstens können normale, verstreute Kohlenwasserstoffbrände höchstens 1.000° C erreichen und damit an keiner Stelle in die Nähe der erforderlichen Temperatur gekommen sein, um Aluminium (geschweige denn Eisen) zu verdampfen. Auch wurde behauptet, dass die Körper der Flugzeuginsassen später anhand ihrer DNA identifiziert wurden, aber das Feuer, das heiß genug war, um Aluminium zu verdampfen, hätte keine menschlichen Überreste mit erkennbarer DNA übriglassen können. 13

Doch obwohl diese Behauptung absurd ist, haben diejenigen, die die offizielle Darstellung in Schutz nehmen müssen angesichts des Fehlens von Trümmern der 757 auf dem Gelände kaum eine andere Wahl, als eine Abart davon zu verteidigen. Zum Beispiel können laut dem Pentagon Building Performance Report, welcher den offiziellen Bericht über die Schäden am Pentagon darstellt, die Auswirkungen des Flugzeugeinschlags "mit einer heftigen Strömung einer "Flüssigkeit" durch die Gebäudestruktur erklärt werden, bestehend aus Flugbenzin und festen Fragmenten." 14 Popular Mechanics, zitierte offenbar Mete Sozen, einen der Autoren des Berichts und schrieb, "das Äußere des Flugzeugs war "wie die Haut einer Wurst", die sich beim Aufprall in Stücke auflöste und danach floss, das was vom Flugzeug übrig blieb in einem Zustand ins Innere des Gebäudes, der eher einer Flüssigkeit als fester Masse glich." 15 Verteidiger der 757-Theorie wurden angesichts des Fehlens von 757-Trümmern zu solchen Absurditäten gezwungen.

Sicherlich zeigen verschiedene Fotos Räder- und Triebwerkkomponenten, die laut verschiedenen Personen Teile einer 757 darstellen. 16 Aber Dave McGowan schrieb als einer der Kritiker aufgrund der Tatsache, dass eine leere Boeing 757 weit mehr als 50.000 kg wiegt: "Selbst wenn alle Fotos tatsächlich Trümmer einer 757 zeigen würden und diese Trümmer tatsächlich im Inneren des Pentagon gefunden worden wären, sind nur ein paar hundert Kilo von Flug 77 geklärt." Unter Annahme der offiziellen Geschichte des 11. September fehlen daher immer noch " ... der 99,9% der Trümmer". 17 Der ehemalige Pilot Russ Wittenberg argumentiert gleichermaßen: "Es handelt sich um ein Flugzeug von etwa 100 Tonnen. Ein Flugzeug, das in zusammengebautem Zustand 100 Tonnen wiegt, wiegt in Trümmer und Teile zerlegt immer noch 100 Tonnen, nachdem es ein Gebäude getroffen hat." 18

Sicherlich hat das Pentagon behauptet den Flugdatenschreiber (FDR) von Flug 77 in den Trümmern des Pentagon gefunden zu haben. Es hat jedoch nie seine Seriennummer veröffentlicht.

Dies ist deshalb von Bedeutung, weil, wie Aidan Monaghan mit einer umfangreicher Dokumentation belegt hat, wenn die National Traffic Safety Board (NTSB, Verkehrsbehörde) einen Bericht über ein abgestürztes Flugzeug veröffentlicht, er fast immer die Seriennummer enthält. 19 Wie können wir uns dem Verdacht erwehren, der Grund dafür, dass der NTSB-Bericht zu Flug American 77 die Seriennummer des Flugdatenschreibers nicht erwähnt, ist, dass kein Flugdatenschreiber mit der Seriennummer dieses Flugs im Pentagon gefunden wurde?

Im Jahr 2007 sandte Monaghan eine FOIA-Anfrage (Freedom of Information Act, Informationsfreiheitsgesetz) an das FBI, um eine "Dokumentation aller durch das FBI offiziell und auch positiv identifizierten Trümmer" zu erhalten. Das FBI antwortete, "alle etwaig zugänglichen Aufzeichnungen befinden sich in der Akte einer laufenden Untersuchung und sind daher ... von der Offenlegung ausgenommen." Monaghan fragte daraufhin das FBI nach "der Dokumentation, die das Verfahren offenlegt, wie das Wrack geborgen wurde . . . und ob es (mit Hilfe des National Transportation Safety Board) positiv identifiziert wurde, ... vermutlich unter Verwendung eindeutiger Seriennummern zur Identifizierung." Das FBI antwortete, es existieren keine derartigen Unterlagen, weil "die Identität des ... entführten Flugzeugs durch das FBI, NTSB oder FAA nie in Frage gestellt wurde." 20

Daher besitzt das FBI seinen eigenen Angaben zufolge nachweislich keine Dokumentation, die beweist, dass das Flugzeug, das das Pentagon getroffen hat, Flug American 77 war.

Das Versäumnis des Pentagons die Seriennummer vorzuzeigen, war nicht das einzige Problem bei der Behauptung des Pentagons, den Flugdatenschreiber von Flug 77 gefunden zu haben. Ein weiteres Problem war, dass die Pentagon-Akte zu diesem Flugdatenschreiber, nachweislich auf Informationen basiert, die aus seinen Dateien heruntergeladen wurden, mehr als vier Stunden früher erstellt worden war, bevor dieser Flugdatenschreiber gefunden worden sein soll. Laut einem vielfach verbreiteten Bericht wurde der Flugdatenschreiber von Flug 77 am Freitag, den 14. September 2001 um 4.00 Uhr morgens gefunden. USA Today schrieb zum Beispiel:

Ermittler fanden am Freitag die Flugdaten- und Cockpit-Stimmen-Rekorder aus dem entführten Flugzeug, das in das Pentagon geflogen und dann explodiert ist, sagten Beamten des Verteidigungsministeriums. Die beiden "black boxes", die für die Aufklärung der Details über die letzten Augenblicke des Fluges von entscheidender Bedeutung sind, wurden um 4 Uhr morgens gefunden, sagte Oberstleutnant der Armee George Rhynedance, ein Pentagon-Sprecher. Rhynedance sagte aus, der Schreiber sei in FBI-Besitz und Beamte des National Transportation Safety Board hätten technische Hilfe beim Lesen der enthaltenen Daten geleistet. 21

Diese Geschichte besagte außerdem, dass trotz einiger Schäden, "das FBI immer noch zuversichtlich sei, die Daten aus beiden Boxen wiederherstellen zu können." 22

Allerdings war laut einer von der NTSB als Reaktion auf eine FOIA-Anfrage von Monaghan veröffentlichten Datei, die Flugdaten-Datei von American 77, welche angeblich auf diesem Flugdatenschreiber basiert, um 23.45 Uhr am Donnerstag erstellt worden. 23

Wir haben hier einen eklatanten Widerspruch: Nach Angaben des NTSB, des FBI und des Pentagon wurde die Flugdatenschreiber am Freitagmorgen gefunden und im Laufe des Tages hatten die Behörden gehofft, die darin enthaltenen Informationen wiederherstellen zu können. Doch wurde die angebliche Datei bereits am Vortag erstellt. Das Vorhandensein eines solchen Widerspruchs legt nahe, dass die Geschichte seiner Entdeckung erfunden wurde.

Diese Schlussfolgerung wird durch die Existenz der widersprüchlichen Berichte darüber, wo der Flugdatenschreiber gefunden wurde, weiter untermauert. Laut der eben zitierten USA Today-Geschichte, wurde er "genau dort, wo das Flugzeug in das Gebäude eindrang" gefunden. Newsweek berichtet ebenfalls, dass er "in der Nähe der Einschlagstelle" entdeckt wurde. 24 Gemäß dem (offiziellen) Pentagon Building Performance Report wurde der Flugdatenschreiber jedoch "fast 300 Fuß [ca. 90 m] tief im Gebäude" gefunden. 25 Diese Ansicht wurde durch Popular Mechanics populär gemacht. PM behauptete, "es wurde fast 300 Fuß [ca. 90 m] im Inneren des Gebäudes gefunden." 26

Angesichts all dieser Widersprüche fällt es schwer, die Behauptung ernst zu nehmen, der Flugdatenschreiber des Flugs American 77 sei in den Trümmern im Pentagon gefunden worden.

Schlussfolgerung

Das Fehlen von 757-Trümmern am Pentagon ist nur ein kleiner Teil der Beweise, dass die Regierungsgeschichte über den Pentagon-Angriff falsch ist. Diese Schlussfolgerung zum Pentagon ist allerdings nur ein kleiner Teil der Beweise dafür, dass die offizielle Geschichte des 11. September als Ganzes eine Lüge ist. Ich habe die Gesamtheit dieser Beweise in meinem gerade veröffentlichten Buch The New Pearl Harbor Revisited zusammengefasst. Dieser Artikel ist ein gekürzter Teil davon.

Über den Autor:
David Ray Griffin ist emeritierter Professor für Religionsphilosophie an der Claremont School of Theology und Claremont Graduate University in Kalifornien. Er hat 34 Bücher, darunter sieben über den 11. September veröffentlicht, zuletzt The New Pearl Harbor Revisited: 9/11, the Cover-Up, and the Exposé (Northampton: Olive Branch, 2008, deutscher Titel: Das Neue Pearl Harbor - Neubetrachtung).

© Peace Press, 2011 (deutsche Übersetzung)
Übersetzung: Oliver Bommer, Peace Press

© The Canadian, 19. September 2008 (englischsprachige Originalfassung)

Anmerkungen

1 Leslie Filson, Air War over America: Sept. 11 Alters Face of Air Defense Mission. (Public Affairs: Tyndall Air Force Base, 2003), 66.

2 “Responding in the Pentagon,” Office of Medical History, 96.

3 Ryan Alessi and M. E. Sprengelmeyer, “An Anniversary of Agony at the Pentagon,” Scripps Howard News Service, August 1, 2002.

4 Alfred Goldberg et al., Pentagon 9/11 (Washington DC: Office of the Secretary of Defense, 2007), 68, 69, 70.

5 Karen Kwiatkowski, “Assessing the Official 9/11 Conspiracy Theory,” in David Ray Griffin and Peter Dale Scott, eds., 9/11 and American Empire: Intellectuals Speak Out (Northampton: Olive Branch, 2006), 19-31, at 28-29.

6 “Interview with April Gallop,” George Washington’s Blog, July 13, 2006.

7 “Responding in the Pentagon,” 119.

8 Jamie McIntyre interviewed by Judy Woodruff, “America Under Attack,” CNN, September 11, 2001..

9 Randy Dockendorf, “Tyndall Native Relives 9/11,” Yankton Press & Dakotan, September 11, 2003.

10 Quoted in Allison Gilbert et al., Covering Catastrophe: Broadcast Journalists Report September 11 (New York: Bonus Books, 2002), 187.

11 David Ray Griffin, The New Pearl Harbor: Disturbing Questions About the Bush Administration and 9/11. (Northampton: Olive Branch, 2004), 34.

12 Thierry Meyssan, Pentagate (London: Carnot, 2002], 16.

13 The New Pearl Harbor, 34.

14 Pentagon Building Performance Report, American Society of Civil Engineers, January 2003, Section 7: “Analysis.”

15 Debunking 9/11 Myths: Why Conspiracy Theories Can’t Stand Up to the Facts: An In-Depth Investigation by Popular Mechanics, ed. David Dunbar and Brad Reagan (New York: Hearst Books, 2006), 69.

16 See, for example, James Hoffman’s photographs and discussion at and the six following pages.

17 Dave McGowan, “September 11, 2001 Revisited: The Series: Act II”.

18 Quoted at Patriots Question 9/11.

19 Aidan Monaghan, “9/11 Aircraft ‘Black Box’ Serial Numbers Mysteriously Absent,” 911Blogger, February 26, 2008.

20 Aidan Monaghan, “,” March 18, 2008.

21 “Searchers Find Pentagon Black Boxes,” USA Today, September 14, 2001.

22 Ibid.

23 Aidan Monaghan, “Pentagon 9/11 Flight ‘Black Box’ Data File Created Before Actual ‘Black Box’ Was Recovered?” 911 Blogger, May 18, 2008.

24 “Washington’s Heroes: On the Ground at the Pentagon on Sept. 11,” Newsweek, September 28, 2003. This story seems to have completely disappeared from the Internet.

25 Pentagon Building Performance Report, Section 6.2.

26 Debunking 9/11 Myths, 70.