Anmerkungen und Quellenangaben: 1. Kapitel

Das neue Pearl Harbor - Band 1
Beunruhigende Fragen zur Bush-Regierung und zum 11. September

Anmerkungen und Quellenangaben

1. Kapitel: Flüge 11 und 175: Wie konnte die Mission der Entführer gelingen?

1 Paul Thompson erklärt: »Der Transponder ist das elektronische Gerät, das das Flugzeug auf dem Bildschirm des Lotsen identifiziert, seine genaue Lage und Höhe angibt und auch das Senden des vierstelligen Notfall-Entführungscodes ermöglicht.« Siehe Thompson, »September 11: Minute-by-Minute« (nach 8.13 Uhr).

2 Daß Rumsfeld diese Aussage machte, wurde durch den republikanischen Abgeordneten Christopher Cox am 12. September berichtet; laut eines Berichts der Associated Press vom 16. September 2001, zitiert in Thompson, 8.44 Uhr. Nebenbei bemerkt, erfährt man, wenn man mit der riesigen Menge an Material im Internet zum 11. September vertraut wird, daß es wenig an der offiziellen Darstellung gibt, das unumstritten ist. Selbst die Vorstellung, daß das, was den Nordturm des WTC getroffen hat, AA-Flug 11 war, ist in Frage gestellt worden. In der Anmerkung 32, weiter unten, erwähne ich diese und einige weitere Theorien, die im Text nicht erörtert werden.

3 Das Aeronautical Information Manual: Official Guide to Basic Flight Information und Air Traffic Control (ATC) Procedures der FAA (www.faa.gov/air_traffic/publications/ATpubs/AIM/), zitiert in Thompson, »September 11«, Einführungsmaterial.

4 Aussage von NORAD-Kommandant General Ralph E. Eberhart im Oktober 2002 vor dem Kongreß, Slate-Magazin, 16. Januar 2002, beide zitiert in Thompson, »September 11«, Einführungsmaterial. Es muß jedoch darauf hingewiesen werden, daß beide Aussagen »heute« vorausgegangen sind, was auf eine Beschleunigung des Verfahrens seit dem 11. September hinweist. Eine Erörterung dieser Frage finden Sie im Abschnitt mit dem Titel »Eine Änderung der Standardprozeduren?« im Nachwort zur 2. Auflage.

5 Nafeez Mosaddeq Ahmed, The War on Freedom: How and Why America Was Attacked September 11, 2001 (Joshua Tree, Kalifornien: Tree of Life Publications, 2002), Seite 151. (Eine nautische Meile ist ein wenig länger als eine Landmeile.) Da dieses Buch von Ahmed das einzige Werk von ihm ist, das ich verwende, wird es von nun an einfach als »Ahmed« zitiert.

6 MSNBC, 12. September 2001, zitiert in Thompson: »September 11«, Einführungsmaterial.

7 Ahmed, Seite 146, unter Berufung auf das Aeronautical Information Manual der FAA »Interception Signals« (www.faa.gov/air_traffic/publications/ATpubs/AIM/Chap5/aim0506.html).

8 Glen Johnson, »Facing Terror Attacks Aftermath«, Boston Globe, 15. September 2001, zitiert in Ahmed, Seite 148.

9 Ahmed, Seite 157-158 sowie Illarion Bykow und Jared Israel, »Guilty for 9-11: Bush, Rumsfeld, Myers, Section 1: Why Were None of the Hijacked Planes Intercepted?«, beziehen sich beide auf das Interview mit Vizepräsident Cheney bei NBCs »Meet the Press«, 16. September 2001 (siehe Anmerkung 4, oben). Der Artikel von Bykow und Israel, zusammen mit einigen weiteren Artikeln von Israel zum Thema 11. September, kann unter www.emperors-clothes.com/indict/911page.htm gefunden werden. Dieser bestimmte Artikel ist im Inhaltsverzeichnis unter »Evidence of high-level government conspiracy in the events of 9-11« zu finden.

10 General Henry Shelton war zwar noch der Vorsitzende, doch am 11. September befand er sich Berichten zufolge außerhalb des Landes. Myers, der stellvertretende Vorsitzende, war gerade erst zu Sheltons Vertreter ernannt worden und fungierte als amtierender Vorsitzender.

11 Myers' bestätigende Zeugenaussage, Senate Armed Services Committee, Washington, DC, 13. September 2001, zitiert in Thompson (nach 8.48 Uhr).

12 Ahmed, Seite 167

13 Chairman of the Joint Chiefs of Staff Instruction 3610.01A, 1. Juni 2001, »Aircraft Piracy (Hijacking) and Destruction of Derelict Airborne Objects« (www.dtic.mil), worauf sich Thierry Meyssan in Pentagate (London: Carnot Publishing, 2002) auf Seite 110 bezieht.

14 Pentagate, Seite 110-111 zitiert die Department of Defense Directive 3025.15, 18. Februar 1997, »Military Assistance to Civil Authorities« (www.cdmha.org/toolkit/cdmha-rltk/PUBLICATIONS/dodd3025_15.pdf). Meyssan widerspricht damit den Forschern, die der Auffassung sind, daß - in Ahmeds Worten - »nur der Präsident die Vollmacht hatte, den Abschuß eines zivilen Verkehrsflugzeugs zu autorisieren.« (Seite 167)

15 Thompson, 8.43 Uhr

16 New York Times, 11. September 2002 und USA Today, 3. September 2002, zitiert in Thompson (8.55 Uhr).

17 Newhouse News, 25. Januar 2002, zitiert in Thompson, 8.43 Uhr.

18 »US Senator Carl Levin (D-MI) Holds Hearing on Nomination of General Richard Myers to be Chairman of the Joint Chiefs of Staff«, Senate Armed Services Committee, Washington DC, 13. September 2001, zitiert in Ahmed, Seite 150.

19 Glen Johnson, »Otis Fighter Jets Scrambled Too Late to Halt the Attacks«, Boston Globe, 15. September und NBC »Meet the Press«, 16. September 2001, zitiert in Ahmed, Seite 150. Cheney machte keinen Hinweis auf Flugzeuge, die nur ein paar Minuten zu spät waren.

20 Israel und Bykov, »Guilty for 9-11«, zitiert in Ahmed, Seite 168.

21 Obwohl diese neue Version ein paar Tage zuvor in der Luft lag, verkündete NORAD diese offiziell erst am 18. September in einer Pressemitteilung, in der es sowohl die Zeiten, zu denen es laut dessen Angaben von der FAA informiert wurde, als auch zu denen es den Befehl zum Starten von Kampfflugzeugen erteilte. (abrufbar unter www.standdown.net/noradseptember182001pressrelease.htm)

22 Allan Wood und Paul Thompson, »An Interesting Day: President Bush's Movements and Actions on 9/11«, Center for Cooperative Research (www.historycommons.org), unter »Bush is Briefed as the Hijackings Begin«

23 Aviation Week and Space Technology, 3. Juni 2002, zitiert in Thompson, 8.52 Uhr.

24 George Szamuely, »Scrambled Messages«, New York Press, 14/50 (http://web.archive.org/web/20110108222651/http://www.nypress.com/article...), zitiert in Ahmed, Seite 151-152.

25 Thompson, 8.52 Uhr, zitiert NORAD, 18. September 2001.

26 Ahmed, Seite 151

27 Stan Goff, »The So-Called Evidence is a Farce«, Narco News #14: 10. Oktober 2001 (www.narconews.com/goff1.html), zitiert in Ahmed, Seite 173 - Anmerkung 313.

28 Andreas von Bülow, Tagesspiegel, 13. Januar 2002, (www.tagesspiegel.de/zeitung/da-sind-spuren-wie-von-einer-trampelnden-ele...) zitiert in Ahmed, Seite 144. Von Bülow hat später ein Buch veröffentlicht, Die CIA und der 11. September: Internationaler Terror und die Rolle der Geheimdienste (München: Piper Verlag, 2003), welches kurz im letzten Kapitel erörtert wird.

29 Anatoli Kornukov, Pravda Online, 13. September 2001 (http://english.pravda.ru), zitiert in Ahmed, Seite 163-164.

30 Ahmed, Seite 164 und 167

31 Israel und Bykov, »Guilty for 9-11«, zitiert in Ahmed, Seite 169.

32 Es gibt darüber hinaus viele Fragen, die ich im Text nicht zur Sprache gebracht habe. Eine davon ist, ob die Flugzeuge, die in die Türme gestürzt sind, tatsächlich von Entführen geflogen wurden oder stattdessen per Fernsteuerung gelenkt wurden, möglicherweise mit Hilfe der durch das Verteidigungsministerium entwickelten Global Hawk-Technologie, die mindestens seit 1997 verfügbar war und ermöglicht, ein Flugzeug – vom Start bis zur Landung – selbstständig zu fliegen (Thompson, »Timeline« 1998 [A] und 23. April 2001). Meyssan glaubt, daß dies wahrscheinlich ist, zum Teil weil er es für unwahrscheinlich hält, daß Amateur-Piloten die relativ schmalen Ziele mit Boeing-Verkehrsflugzeugen, die nur eine geringe Manövrierfähigkeit besitzen, so genau treffen konnten. Er findet dies besonders im Hinblick auf Flug 175 unwahrscheinlich, der »gezwungen war, ein komplexes Wende-Manöver auszuführen – besonders schwer gegen den Wind«. Professionelle Piloten, die er konsultiert hat, so berichtet er, »bestätigten, daß nur wenige unter ihnen sich vorstellen könnten, eine solche Operation durchzuführen und sie dies im Falle von Amateur-Piloten gänzlich ausschlossen.« (9/11: The Big Lie, Seite 33 und 34).
In bezug auf diese Theorie berichtet Thompson, daß die Flüge 11, 175 und 77, die alle für transkontinentale Flüge erstaunlich wenige Passagiere an Bord hatten (81, 56 bzw. 58), jedes mindestens einen Passagier an Bord hatte, der ein leitender Mitarbeiter in Raytheons Abteilung für elektronische Kriegsführung war, die die Global Hawk-Technologie entwickelt hatte. (»Timeline«, 25. September 2001) Da diese Personen sich vermutlich nicht freiwillig opferten, scheint diese merkwürdige Tatsache nur in Verbindung mit der Ansicht einiger Revisionisten vor allem auf Basis von Video-Beweisen Sinn zu ergeben, daß die Zwillingstürme nicht von den Flügen 11 und 175 getroffen wurden, sondern von Militär-Flugzeugen. Einige, die dieser Theorie anhängen, glauben, daß der Zweck des Abschaltens der Transponder darin bestand, die Flugzeuge auszutauschen. Jedenfalls würde diese Theorie die Frage aufwerfen, was wirklich mit diesen beiden Flügen und den Passagieren passierte (ebenso wie bei der Theorie, daß das Pentagon nicht von Flug 77 getroffen wurde, die in Kapitel 2 besprochen wird, stellt sich die Frage, was mit diesem Flug und seinen Passagieren passierte). Diese Theorie scheint ebenfalls zu implizieren, daß die Flugausbildung der angeblichen Entführer, die im 6. und 8. Kapitel besprochen wird, lediglich den Zweck hatte, eine plausible Vertuschungsgeschichte vorweisen zu können. (Für die Begründung der Bezugnahme auf die angeblichen Entführer, siehe den Abschnitt über »Die Frage nach der wahren Identität der Entführer« im 6. Kapitel). Auf alle Fälle spiegelt die Tatsache, daß ich diese radikaleren Herausforderungen an die offizielle Darstellung nicht im Text erörtere, nicht unbedingt eine Einschätzung wider, daß sie nicht stimmen. Es spiegelt lediglich meine Einschätzung wider, daß unabhängig von ihrem Wert, sie nicht notwendig für den Zweck dieses Buches sind, welcher ist, nicht zu erklären, »was wirklich passiert ist«, sondern nur zusammenzufassen, was offenkundig die stärksten Gründe zu sein scheinen, daß die offizielle Darstellung falsch ist (ebenso wie die Notwendigkeit einer umfassenden Untersuchung, um herauszufinden, was wirklich passiert ist). Und die Beweise gegen die offizielle Darstellung des Versagens, die Anschläge auf das WTC zu verhindern, sind völlig unabhängig von diesen noch radikaleren Herausforderungen. (In der zweiten Hälfte dieses Kapitels und im folgenden Kapitel, beschäftige ich mich im Gegensatz dazu mit der Frage, was wirklich passiert ist, soweit es ein integraler Bestandteil der Herausforderungen der Kritiker an der offiziellen Darstellung ist.)

33 Während der meisten Zeit, die ich an diesem Buch arbeitete, hatte ich dieses Thema ignoriert, und auf der Basis der frühen oberflächlichen Lektüre einiger der Argumente entschieden, daß die Beweise gegen die offizielle Sichtweise nicht stichhaltig genug waren, um es aufzunehmen. Wie bei anderen Dingen fand ich aber schließlich, daß mein erster Eindruck falsch war. Als ich schließlich einen ernsthaften Blick auf den Fall warf, der gegen die offizielle Darstellung des Zusammenbruchs der WTC-Gebäude aufgestellt wurde, fand ich, daß der Fall, vor allem im Hinblick auf WTC Nr. 7, zu einem der stärksten Argumente für den Bedarf einer neuen Untersuchung wurde.

34 Siehe FEMA Report #403, World Trade Center Building Performance Study (Mai 2002; zu finden unter http://web.archive.org/web/20021210162614/http://www.fema.gov/library/wt...)

35 Bill Manning, »$elling Out the Investigation«, Fire Engineening, Januar 2002, zitiert in The New York Daily News, 4. Januar 2002 und in Thompson, »Timeline«, 4. Januar 2002.

36 Die NOVA-Sendung »Why the Towers Fell« lief am 30. April 2002 auf PBS (www.pbs.org/wgbh/nova/transcripts/2907_wtc.html). Matthys Levy, Autor von Why Buildings Fall Down (New York: Norton, 1994) sagte in dieser Sendung: »Als der Stahl anfing, weich zu werden und zu schmelzen, begannen die inneren Kernsäulen nachzugeben.« Die Vorstellung, daß Stahl geschmolzen war, wurde auch an anderer Stelle erwähnt, wie z.B. »The Physics of the 2001 World Trade Center Terrorism«. (www.jupiterscientific.org/sciinfo/sot.html)

37 »The Collapse: An Engineer's Perspective«, NOVA-Interview mit Thomas Eagar (http://web.archive.org/web/20021004012243/http://www.pbs.org/wgbh/nova/w...).

38 Vielleicht aus Überreaktion scheinen einige Kritiker der offiziellen Version, durch die Ablehnung dessen, was sie die »Balken-Theorie« nennen, zu behaupten, daß die Kern- und Außen-Säulen mit vollwertigen Trägern statt dünner Balken verbunden waren. Die Geschichte des Baus der Zwillingstürme zeigt jedoch, daß sie (zu dieser Zeit) in dieser Hinsicht einzigartig waren. Für die Baugeschichte, siehe James Glanz und Eric Lipton, The Rise and Fall of World Trade Center (New York: Times Books/Henry Holt & Company, 2003). Glanz ist Wissenschaftsautor bei der New York Times.

39 Scientific American, Oktober 2001. Die Aussagen von McNamara und FEMA werden zitiert in Eric Hufschmid, Painful Questions: An Analysis of the September 11th Attack (Goleta, Calif.: Endpoint Software, 2002), Seite 17. Dieses Buch kann erworben werden unter der ISBN 1931947058 (englische Ausgabe) oder ISBN 3980560651 (deutsche Ausgabe).

40 In einem Artikel mit der Überschrift »Preliminary Tests Show Steel Quality Did Not Contribute to Towers' Collapse« (Associated Press, 27. August 2003), zitiert Devlin Barrett Frank Gayle, der die Prüfung der WTC-Einstürze durch das National Institute of Standards and Technology (NIST) leitete, der sagte, daß der ganze getestete Stahl die Anforderung von 25.000 Tonnen pro Quadratmeter mindestens erfüllte und daß er sogar 30.000 Tonnen zu tragen vermochte.
Übrigens, wie Glanz und Lipton erklären (The Rise and Fall of the World Trade Center, Seite 333), schaffte es Sherwood Boehlert, der (republikanische) Vorsitzender des House Science Committee des Kongresses im Oktober 2002, den National Construction Safety Team Act zu verabschieden, der eine Untersuchung des Zusammenbruchs des WTC durch NIST erlaubte, welches kein politikgestaltender Teil der Technologie-Abteilung des US-Handelsministeriums ist (sein Merkblatt zur WTC-Untersuchung kann unter www.nist.gov/public_affairs/factsheet/nist_investigation_911.cfm eingesehen werden).

41 Thomas Eagar und Christopher Musso, »Why Did the World Trade Center Collapse? Science, Engineering, and Speculation«, JOM 53/12 (2001), Seite 8-11. Musso war zu dieser Zeit Doktorant. JOM ist die Abkürzung für Minerals, Metals, and Materials Society.

42 Hufschmid (siehe Anmerkung 39), Seite 27-30

43 »The Collapse: An Engineer's Perspective«

44 ebda. Dieser Punkt wird ebenfalls in Hufschmid, Seite 32-33 betont, der auch das nächste Argument über den Zeitraum aufstellt.

45 Siehe Anmerkung 39, oben.

46 Hufschmid, Seite 35

47 Siehe Hufschmid, Seite 39. In der Tat zeigt ein drittes Foto, das direkt in das durch das erzeugte Flugzeug Loch blickt, zwei Personen in einem Raum, weit entfernt von den Flammen (Seite 27).

48 Technisch gesehen, wie Hufschmid betont (Seite 30), hatte der Südturm zwei oder sogar drei Feuerbälle.

49 Für ein Bild des Feuerballs des Nordturms, siehe Hufschmid, Seite 30

50 In Hufschmids Worten: »Das Kerosin verbrannte so schnell, daß es nur ein momentaner Schwall heißer Luft war. Der Schwall entzündete brennbare Gegenstände, tötete Menschen und zerbrach Fensterscheiben, aber er konnte die Temperatur einer massiven Stahlkonstruktion nicht erheblich erhöhen. Feuer hat keine Auswirkungen auf Stahl, es sei denn der Stahl wird über einen längeren … Zeitraum Feuer ausgesetzt.« (Seite 33)

51 Hufschmid, Seite 38

52 Insbesondere im Hinblick auf das Feuer im Südturm fragt Hufschmid rhetorisch: »Wie konnte ein Feuer eine solch unglaubliche Menge an Hitze erzeugen, daß es ein Stahlgebäude zerstören konnte, während es gleichzeitig unfähig ist, sich über seinen anfänglichen Ursprungsort hinaus auszubreiten? Die Fotos zeigen, daß nicht einmal ein einziges Stockwerk im Südturm über die Entzündungstemperatur von Kunststoff und Papier herauskommt! ... Die Fotos zeigen, daß das Feuer nicht einmal stark genug war, um Glas [-Fenster] zu zerstören! … »Warum gibt es keinen Hinweis auf ein intensives Feuer auf irgendeinem Foto? Wie kann jemand behaupten, die Feuer waren der Grund, warum der Südturm kollabierte, wenn die Feuer so klein zu sein scheinen?« (Seite 38)

53 Zitiert in Hufschmid, Seite 38. Beweise gegen die Feuer-Theorie werden auch in Anhang A des FEMA-Berichts über das WTC geliefert, der besagt: »Mitte der 90er Jahre führte British Steel und das Building Research Establishment eine Reihe von sechs Experimenten in Cardington durch, um das Verhalten von Stahlskelettgebäuden zu untersuchen. ... Obwohl die Temperatur der Stahlträger in drei der Tests 800-900° C (1500-1700° F) erreichte ..., wurde in keinem der sechs Versuche ein Zusammenbruch beobachtet.«

54 Eagar und Musso; Eagar, »The Collapse«

55 »The Collapse«

56 Eagar und Musso

57 Zitiert in Hufschmid, Seite 42-43

58 Hufschmid, Seite 42

59 Dieser Einwand wird in leicht abweichenden Form erhoben in Peter Meyer, »The World Trade Center Demolition and the So-Called War on Terrorism« (www.serendipity.li/wtc.htm), Abschnitt mit dem Titel »Evidence for Explosives in the Twin Towers«.

60 Hufschmid, Seite 73

61 Eagar und Musso

62 Meyer, »The World Trade Center Demolition«, Abschnitt mit dem Titel »Evidence for Explosives in the Twin Towers«

63 Dieser Punkt wird betont in Fintan Dunne: »The Split-Second Error: Exposing the WTC Bomb Plot« (www.serendipity.li/wot/psyopnews1.htm), Abschnitt mit dem Titel »The Wrong Tower First Fell«. Einige Verteidiger der offizielle Darstellung behaupten, daß die Tatsache, daß der Südturm früher zusammengebrochen ist, mit der Tatsache erklärt werden kann, daß er auf Höhe des 81. Stockwerks getroffen wurde und damit über 15 Stockwerke unter dem Nordturm, der auf Höhe des 96. Stockwerks getroffen wurde. Weil es mehr Stockwerke über dem geschwächten Teil des Südturms gab, hätte dementsprechend das zusätzliche Gewicht zum früheren Zusammenbruch geführt. »Das Problem mit dieser Theorie ist«, sagt Hufschmid, daß »die Stahlsäulen in der Einschlag-Zone des Südturms dicker waren, um die schwerere Last darüber zu tragen.« (Seite 41)

64 Meyer, »The World Trade Center Demolition«, Abschnitt mit dem Titel »Evidence for Explosives in the Twin Towers«

65 ebda., Abschnitt mit dem Titel »Did the Twin Towers Collapse on Demand?«

66 Hufschmid, Seite 45

67 Jeff King, »The WTC Collapse: What the Videos Show«, Indymedia Webcast News, 12. November 2003 (www.mail-archive.com/political-research@yahoogroups.com/msg00364.html)

68 Hufschmid, Seite 50 und 80. Zur Menge des Staubs, siehe www.public-action.com/911/jmcm/usyd/index.htm#why. Mike Pecoraro, zitiert in Anmerkung 74, weiter unten, schrieb über seine Erfahrungen auf der Straße: »Wenn ich Ihnen sage, das Zeug (Staub) auf der Straße war einen Fuß [30 cm] hoch, und das ist eine konservative Einschätzung. Ich würde sagen, mehr als einen Fuß hoch. Es war wie Laufen durch einen Schneesturm.« (zitiert in: »We will Not Forget: A Day of Terror«, The Chief Engineer (www.chiefengineer.org/?p=1029)

69 King, »The WTC Collapse«

70 Hufschmid, Seite 78

71 Siehe insbesondere die Fotos auf Seite 52-55, 57, 60 und 74

72 Siehe insbesondere die Fotos auf Seite 60 und 61.

73 Hufschmid, Seite 50

74 Einer der Feuerwehrleute im Südturm, Louie Cacchioli, sagte People Weekly am 24. September: »Ich nahm die Feuerwehrleute im Aufzug mit in den 24. Stock, um Mitarbeiter zu evakuieren. Auf der letzten Fahrt ging eine Bombe hoch. Wir dachten, daß Bomben im Gebäude platziert waren.« Kim White, eine Angestellte im 80. Stock sagte: »Ganz plötzlich bebte das Gebäude, dann begann es zu schwanken. Wir wußten nicht, was los war. ... Wir haben es bis zum 74. Stock geschafft. ... Dann gab es eine weitere Explosion.« (http://web.archive.org/web/20020202132910/http://people.aol.com/people/s... ; Zitiert in Meyers Abschnitt »Evidence for Explosives in the Twin Towers«). Bauarbeiter Phillip Morelli berichtete, daß, als er sich im vierten Untergeschoß des Nordturms befand, er zweimal zu Boden geworfen wurde. Während das erste dieser Erlebnisse scheinbar zur Zeit des Flugzeugabsturzes stattfand, beinhaltete das zweite eine stärkere Explosion, die Wände zerstörte (http://ny1.com/pages/RRR/911special_survivors.html). Vor-Ort-Ingenieur Mike Pecoraro, der im sechsten Untergeschoß des Nordturms tätig war, berichtete, daß, nachdem er eine Explosion gespürt und gehört hatte, er und seine Mitarbeiter das Parkhaus und die Werkstatt, darunter eine 50-Tonnen-Hydraulik-Presse völlig zerstört vorfanden. Sie fanden auch eine 150-Pfund- [ca. 70 kg] Stahl- und Beton-Brandschutztür gefaltet »wie ein Stück Alufolie«. Die Auswirkungen waren, sagte er, wie die Auswirkungen des Bombenanschlags von 1993 (»We will Not Forget: A Day of Terror«, The Chef Engineer (www.chiefengineer.org/?p=1029). Diese beiden letztgenannten Berichte sind enthalten in: »First-hand Accounts of Underground Explosions in the North Tower« (http://xenonpup.startlogic.com/underground/underground_explosions.htm)

75 Hufschmid, Seite 73; Christopher Bollyn, »New Seismic Data Refutes Official WTC Explanation«, American Free Press, 3. September 2002 (www.rense.com/general28/ioff.htm). Die Angaben der Columbia University können eingesehen werden unter www.ldeo.columbia.edu/LCSN/Eq/20010911_wtc.html ; Sie werden teilweise in Hufschmid, Seite 73 und 78 wiedergegeben.

76 Hufschmid, Seite 73 und 77

77 Gleichermaßen äußerte sich Peter Tully, Präsident von Tully Construction aus Flushing, der Berichten zufolge sagte, daß er Teiche von buchstäblich flüssigem Metall gesehen hat.« Beide Aussagen werden zitiert in Bollyn, »New Seismic Data Refutes Official WTC Explanation«.

78 Siehe Hufschmid, Seite 70, 78 und 80

79 The New York Times, 25. Dezember 2001 und Fire Engineering, Januar 2002, zitiert in Thompson, 25. Dezember 2001 bzw. 4. Januar 2002.

80 Die offiziellen Ermittler fanden heraus, daß sie weniger Autorität besaßen, als die Aufräummannschaften; eine Tatsache, die das Science Committee des House of Representatives zu der Aussage brachte, daß »die fehlende Autorität der Ermittler, Teile des Stahls für die Untersuchung zu beschlagnahmen, bevor sie recycelt wurden, zum Verlust von wichtigen Beweisstücken führte.« (siehe den Bericht unter http://web.archive.org/web/20020921132059/http://www.house.gov/science/h...)

81 Meyer, »The World Trade Center Demolition and the So-Called War on Terrorism«, Abschnitt mit dem Titel »Evidence for Explosives in the Twin Towers«. Dennoch stellte sich heraus, wie James Glanz berichtete (»Reliving 9/11, With Fire as Teacher”, New York Times, Wissenschaftsteil, 6. Januar 2004), daß 236 größere Stahlteile von NIST geborgen wurden (siehe Anmerkung 40, weiter oben). Ob eines dieser Teile Merkmale von Sprengstoff zeigt, ist vermutlich etwas, das wir Ende 2004 erfahren werden, wenn der NIST-Bericht herauskommen soll.

82 Jene, die die Theorie einer kontrollierten Sprengung akzeptieren, werden zusätzlich durch den Bericht mißtrauisch gemacht, daß Marvin P. Bush, der jüngere Bruder des Präsidenten, Chef einer Firma namens Securacom war, die für Sicherheit des World Trade Centers zuständig war (sowie für United Airlines), insbesondere wenn diese Nachricht mit Zeugenaussagen des WTC-Personals kombiniert wird, daß, nachdem das Sicherheitskommando die vergangenen zwei Wochen aufgrund von Drohungen 12-Stunden-Schichten gearbeitet hatte, fünf Tage vor dem 11. September der Sicherheitsalarm, der den Einsatz von Bomben-Spürhunden verlangte, aufgehoben wurde. (»The World Trade Center Demolition: An Analysis« [ http://web.archive.org/web/20030622150344/http://whatreallyhappened.com/... ]).

83 Der FEMA-Bericht zu WTC 7 ist in Kapitel 5 von FEMAs World Trade Center Building Performance Study zu finden. Für eine Ausgabe dieses Berichts mit eingestreuten kritischen Kommentaren, siehe »The FEMA Report on the Collapse of WTC Seven is a Cruel Joke« (www.indymedia.org.nz/article/64932/fema-report-collapse-wtc-seven-cruel-jok). Derselbe Artikel wurde an anderer Stelle als »Chapter 5-WTC Seven-the WTC Report« veröffentlicht (http://911review.org/Wget/members.fortunecity.com/911/wtc/WTC_ch5.htm).

84 Siehe den Bericht unter http://web.archive.org/web/20020921132059/http://www.house.gov/science/h...

85 Hufschmid, Seite 62 und 63

86 Hufschmid, Seite 68 und 69

87 Sicherlich haben manche Leute die Vorstellung verbreitet, daß Erschütterungen durch den Zusammenbruch der Zwillingstürme Gebäude Nr. 7 zum Einsturz brachten. Aber selbst die stärksten Erdbeben haben keinen völligen Zusammenbruch von Stahlskelettgebäuden verursacht. Und wie soll man die Tatsache erklären, daß die Verizon-, Federal- und Fiterman Hall-Gebäude, die alle direkt neben WTC 7 stehen, nicht zusammenbrachen?

88 Scott Loughrey, »WTC-7: The Improbable Collapse« (http://globalresearch.ca/articles/LOU308A.html)

89 Hufschmid, Seite 64

90 Hufschmid, Seite 64 und 65

91 Hufschmid, Seite 70 und 78

92 Bollyn, »New Seismic Data Refutes Official WTC Explanation«

93 FEMA, World Trade Center Building Performance, Kapitel 5, Abschnitt 6.2, »Probable Collapse Sequence«

94 NOVA, »Why the Towers Fell«

© David Ray Griffin
Oliver Bommer (deutsche Übersetzung)