Anmerkungen und Quellenangaben: 12. Kapitel

Der Bericht der 9/11-Kommission:
Auslassungen und Falschdarstellungen

Anmerkungen und Quellenangaben

Teil 2: Die Verteidigung des US-Militärs durch die Kommission

12. Kapitel: Die angeblichen Entführer

1 Wie bereits in Kapitel 11 festgestellt, sagten Nachrichtenberichte zu dieser Zeit, dass der Transponder abgeschaltet wurde, kurz nachdem der Funkkontakt verloren ging, somit etwa um 8.15 Uhr. Aber die 9/11-Kommission setzt den Zeitpunkt – vollständig auf Basis der Interviews – mit 8.21 Uhr an. (Seite 18) Colonel Robert Marr, Leiter von NEADS, hatte den Zeitpunkt sogar noch später angesetzt, und sagte, dass der Transponder irgendwann nach 8.30 Uhr abgeschaltet wurde. (ABC News, 11. September 2002) Die Kommission erwähnt keine dieser alternativen Zeitpunkte.

2 MSNBC, 12. September 2001

3 Diese Darstellung, mit seiner 40-Minuten-Verzogerung zwischen Übertragung und Übersetzung, kann, kann aber auch nicht, Ben Slineys Aussage widersprechen, die in Anmerkung 20 von Kapitel 11, weiter oben, zitiert wird, wo er berichtet, dass er von diesem Satz "bald" nach seiner Übertragung erfahren hatte.

4 Die NORAD-Zeitleiste schätzte 8.46 Uhr als Zeitpunkt. Er wurde der 9/11-Kommission (Seite 32) mit 8:46:40 Uhr spezifiziert, und dann auf 8.47 Uhr aufgerundet.

5 Zitiert in James Bamford, A Pretext for War (New York: Doubleday, 2004), Seite 60-61.

6 ebda., Seite 4

7 Newsday, 23. September 2001; zitiert in Paul Thompson, Terror Timeline, Seite 108.

8 Siehe, zum Beispiel, Illarion Bykov und Jared Israel, "Guilty for 9-11: Bush, Rumsfeld, Myers, Section 1: Why Were None of the Hijacked Planes Intercepted?" (www.emperors-clothes.com/indict/911page.htm, aufgeführt im unter "Evidence of high-level government conspiracy in the events of 9-11").

9 San Diego Union-Tribune, 12. September 2001

10 USA Today, 17. September 2001

11 MSNBC, 23. September 2001

12 E-Mails von Kyle Hence, 9/11 Citizens Watch, 23. und 29. September 2004

13 Telegraph, 16. September 2001; Denver Post, 11. September 2001

14 Aviation Week and Space Technology, 9. September 2002

15 ebda.

16 San Diego Union-Tribune, 12. September 2001

17 Obwohl einige Leser die Möglichkeit für unrealistisch halten mögen, berichtet James Bamford, dass Colonel Marr aussagte – im Hinblick auf das, was unbewaffnete Kampfflugzeuge, die Flug 93 verfolgten, tun dürfen - dass (in Bamfords indirektem Zitat) "die einzige Lösung für einen der Kampfpiloten wäre, durch einen Absturz in den United Airlines-Jet sein eigenes Leben zu geben." (A Pretext or War, Seite 67, zitiert die Mitschrift für "9/11", ABC News, 11. September 2002)

18 Um diese Aussagen zu finden, probieren Sie www.dcmilitary.com; oder gehen Sie auf www.archive.org und geben www.andrews.af.mil ein; wenn beides nicht funktioniert, gehen Sie auf www.emperors-clothes.com/9-11backups/dcmilsep.htm und www.emperors-clothes.com/9-11backups/dcmil.htm, um die Sicherheitskopien der DC Military-Internetseite von September und November einzusehen.

19 Zitiert in Bykov und Israel, "Guilty for 9-11", und Ahmed, The War on Freedom, Seite 154-155, zitiert DC Military (www.dcmilitary.com).

20 Zu dieser Beschuldigung, siehe Bykov und Israel, "Update to Guilty for 9-11: Bush, Rumsfeld, Myers: Section 1", The Emperors New Clothes www.emperors-clothes.com/indict/911page.htm) oder Thompson, "September 11" nach 9.03 Uhr).

21 Bykov und Israel berichten dennoch, dass DC Military immer noch über www.archive.org zugänglich ist, wenn man "www.andrews.af.mil" eingibt. Sie berichten jedenfalls weiterhin, dass sie Sicherheitskopien der DC Military-Internetseite von September und November haben, so dass diese miteinander verglichen werden können unter www.emperors-clothes.com/9-11backups/dcmilsep.htm und www.emperors-clothes.com/9-11backups/dcmil.htm.

22 Richard A. Clarke, Against All Enemies: Inside America's War on Terror (New York: Free Press, 2004), Seite 12

23 Dieses Dokument, auf das sich oft nur als CJCSI 3610.01A bezogen wird, ist verfügbar unter www.dtic.mil/doctrine/jel/cjcsd/cjcsi/3610_01a.pdf. Siehe Nachwort, NPH1, 2. Auflage.

24 Die Vorstellung, dass keine Standardverfahren "unmittelbare Reaktionen" in Notsituationen behindern sollten, wird auch an anderen Stellen in diesem Memorandum vom 1. Juni 2001 wiedergegeben. Abschnitt 4.4 kommt mit folgenden Worten zu dem Schluss, nachdem er aufgeführt, dass das Verteidigungsministerium die genehmigende Behörde für verschiedene Arten von Unterstützung innehat: „Nichts in dieser Richtlinie hält einen Befehlshaber davon ab, seine Autorität zum unmittelbaren Handeln in einem Notfall auszuüben, wie es in DoD Directive 3025,1 skizziert ist." Und Abschnitt 4.5 beginnt mit den Worten: "Mit Ausnahme unmittelbarer Reaktionen in drohenden schweren Situationen, wie in Ziffer 4.7.1 unten angegeben ..." Ich habe dieses Thema ausführlicher im Nachwort zu der zweiten Auflage von NPH1 erörtert.

25 "Aus einem technischen Grund", wird uns erzählt, "gibt es keine NEADS-Aufzeichnungen des leitenden NEADS-Waffendirektors und seiner technischen Position, die verantwortlich für die Kontrolle das Starten von Otis ist." (Seite 459 Anmerkung 20). Diese Erklärung war offenbar gut genug für die Kommission.

26 Thierry Meyssan, Pentagate (London: Carnot Publishing, 2002), Seite 115, zitiert "PAVE PAWS, Watching North America's Skies, 24 Hours a Day" (http://web.archive.org/web/20010927062454/http://www.pavepaws.org).

27 NTSB (National Transportation Safety Board), Aircraft Accident Brief for Payne Stewart Incident, 25. Oktober 1999 (www.ntsb.gov/doclib/reports/2000/AAB0001.pdf)

28 Lynn Lunsford, "Loss of Oxygen Cited as Possible Cause of Jet's Wayward Flight, Crash", Knight-Ridder Tribune Business News: The Dallas Morning News, 26. Oktober 1999 (verfügbar unter www.wanttoknow.info/991026dallasmorningnews)

29 Die Anmerkung (Seite 459 Anmerkung 121) endet mit dieses Quellenangaben: "Siehe NTSB-Memo, Aircraft Accident Brief for Payne Stewart Incident, 25. Okt. 1999; E-Mmail, Gahris an Myers, 'ZJX Timeline for N47BA accident', 17. Feb. 2004".

30 NTSB, "Aircraft Accident Brief for Payne Stewart Incident"

31 Die NTSB-Memorandum ist leider sehr verwirrend und macht es jeden sehr schwierig, damit herauszufinden, was passiert ist. Ein Teil der Verwirrung scheint die Nichtberücksichtigung der Differenz zwischen den Zeitzonen zu sein, aber die Verwirrung scheint tiefergehend zu sein. Teilweise aus diesem Grund und zum Teil aufgrund der Konflikte zwischen den verschiedenen Nachrichten (vielleicht zu einem großen Teil aufgrund der Verwirrungen in diesem Memorandum), kann ich persönlich nicht den Payne Stewart-Zwischenfall als ein Beispiel für schnelle Reaktionszeiten zitieren (obwohl er es durchaus sein könnte).