Anmerkungen und Quellenangaben: Nachwort zur zweiten Auflage

Das neue Pearl Harbor - Band 1
Beunruhigende Fragen zur Bush-Regierung und zum 11. September

Anmerkungen und Quellenangaben

Nachwort zur zweiten Auflage

1 In der Zwischenzeit sind weitere Informationen dieser Art, insbesondere durch Investigativreporter Daniel Hopsicker (siehe Seite 118 und Anmerkung 65 zu Kapitels 8), zu Mohamed Atta herausgekommen. In seinem kürzlich erschienenen Buch Welcome to Terrorland: Mohamed Atta and the 9/11 Cover-up in Florida (Trine Books, 2004) berichtet Hopsicker, daß er eine junge Frau namens Amanda Keller ausfindig gemacht und interviewt hat, die zweieinhalb Monate mit Atta zusammengewohnt hatte, als er in Venice, Florida war und eine Flugschule besuchte. Keller, die für einen Escort-Service arbeitete, sagte Hopsicker Berichten zufolge, daß Atta einen Sohn mit einer jungen Frau hat, mit der er in Frankreich in einer Beziehung war; daß er Schweinekoteletts liebte (die gläubige Muslime nicht essen) und daß er ein starker Trinker war, Kokain nahm und teuren Goldschmuck trug. Keller hatte Hopsicker ebenfalls berichtet, sie sei regelmäßig durch das FBI eingeschüchtert worden, damit sie zu dem schwieg, was sie über Atta wußte – eine Behauptung, die laut Hopsicker von anderen bestätigt wurde. Diese Details aus Hopsickers Buch werden in »Top Ten Things You Never Knew about Mohamed Atta«, Mad Cow Morning News, 7. Juni 2004 (www.madcowprod.com/index60.html) und in einem Interview mit dem Guerrilla News Forum vom 17. Juni 2004 (www.guerrillanews.com/intelligence/doc4660.html) zusammengefaßt.

2 Associated Press, 22. September 2001

3 David Harrison, »Revealed: The Men with Stolen Identities«, Telegraph, 23. September 2001 (http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/middleeast/saudiarabia/1341391...)

4 Harrison, »Revealed«

5 »Tracking the 19 Hijackers: What Are They Up to Now?« (www.welfarestate.com/911)

6 Daniel Hopsicker hat nicht nur verschiedene Dinge über Mohamed Atta berichtet, die Attas offiziellem Bild eines gläubigen Moslems widersprechen (siehe Anmerkung 1, oben), sondern wirft zusätzliche Zweifel an der offiziellen Theorie durch seine Berichte auf, daß Mitarbeiter von Huffman Aviation ihm gesagt hatten, daß, bevor Rudi Dekkers am Tag nach dem 11. September im Fernsehen erschien, um der Nation die Identität des Entführers zu erzählen, Dekkers von FBI-Agenten instruiert wurde, was er sagen sollte. (Im Hinblick auf Dekkers und Huffman Aviation, siehe Anmerkung 69 zu Kapitel 8).

7 Siehe Anmerkungen 4 und 9 zu Kapitel 1.

8 Siehe http://www.dtic.mil/doctrine/jel/cjcsd/cjcsi/3610_01a.pdf. Dieses Dokument wird zitiert in Anmerkung 13 zu Kapitel 1 (welches in der ersten Auflage enthalten war).

9 Ein in diesem Zusammenhang oft zitierter Artikel ist William B. Scott, »Exercise Jump-Starts Response to Attacks«, Aviation Week & Space Technology, 3. Juni 2002 (http://911research.wtc7.net/cache/planes/defense/aviationnow_jumpstart.htm). Scott erklärt, daß zur Zeit des 11. September 2001 »die normale Prozedur für die Genehmigung zum Starten« es erforderte, daß »jemand im NMCC bei NORAD-Kommandozentrum anruft, nach der Verfügbarkeit von Flugzeugen fragt und dann versucht, die Genehmigung des Verteidigungsministers – Donald H. Rumsfeld – zu bekommen, um Kampfflugzeuge starten zu lassen.« Aber danach zitiert Scott die Unterredung von Generalmajor Larry Arnold, einem der NORAD-Kommandeure mit einem Untergebenen: »Ich befahl ihm aufzusteigen; die Genehmigung würden wir uns später holen.« Arnolds Aussage, soweit sie der Wahrheit entspricht, zeigt deutlich, daß es nicht für notwendig erachtet wurde, die vorherige Genehmigung des Verteidigungsministers einzuholen. Scott zitiert ebenso Kapitän Michael Jellinek, der an diesem Tag oberster Befehlshaber bei NORAD war, daß er um Genehmigung gebeten wurde, worauf Scott ergänzt, daß der Einsatzleiter von NORAD, Generalmajor Eric Findley, das Starten der Kampfflugzeuge genehmigte. Scotts Artikel kann daher vernünftigerweise nicht als Beweis gewertet werden, daß das Abfangen eines Flugzeugs der vorherigen Genehmigung des Verteidigungsministers bedurfte.

10 Die Vorstellung, daß Standardprozeduren die »unmittelbaren Reaktionen« in Notsituationen nicht behindern sollen, wird auch noch an weiteren Stellen dieses Dokuments wiedergegeben. Abschnitt 4.4 kommt, nachdem er aufführt, daß das Verteidigungsministerium die genehmigende Behörde für verschiedene Arten von Unterstützung innehat, mit folgenden Worten zu der Schlußfolgerung: »Nichts in dieser Richtlinie hindert einen Befehlshaber, seine Autorität zum unmittelbaren Handeln in einem Notfall auszuüben, wie in DoD Directive 3025.1 skizziert.« Und Abschnitt 4.5 beginnt mit den Worten: »Mit Ausnahme unmittelbarer Reaktionen in drohenden schweren Situationen, wie in Ziffer 4.7.1 unten angegeben ...«

11 Diese Passage wurde auf diese Weise von Jerry Russell gelesen, der zu der Schlußfolgerung gelangt, daß »es voraussetzt, daß Verteidigungsminister Rumsfeld persönlich dafür verantwortlich war, einen Abfangbefehl zu erteilen. Befehlshabern in diesem Bereich ist jede Autorität zum Handeln genommen.« Siehe Jerry Russell, »Found: The 911 ›Stand Down Order‹?« PrisonPlanet.com, 31. März 2004 (www.prisonplanet.com/articles/033004standdown.html).

12 Diese Schlußfolgerung, so sollte ich hinzufügen, impliziert nicht zwangsläufig, daß das Versäumnis, am 11. September die Standardprozeduren zu befolgen, ausschließlich auf einem »Stand down«-Befehl beruht. Einige Forscher zu diesem Thema haben eine bestimmte Militärübung erörtert, die eine simulierte Entführung beinhaltete, die an diesem Tag durchgeführt wurde. Eine solche Übung könnte, so meinen sie, die normale Reaktionszeit aus einem oder mehreren Gründen verlangsamt haben. Diese Ansicht wird, so nehme ich an, in dem demnächst erscheinenden Buch von Michael C. Ruppert The Truth und Lies of 9/11 erörtert.

13 Das Vorkommen von weit mehr Fehlern unterstellt Chip Berlet in einer Rezension von The New Pearl Harbor, welche auf der Internetseite der Organisation, der er angehört, veröffentlicht wurde: Political Research Associates (www.publiceye.org/conspire/Post911/dubious_claims.html). Meine Antwort, die am 1. Mai 2004 vervollständigt wurde, wurde auf der gleichen Internetseite veröffentlicht.

14 Ich danke Tom Spellman für den Hinweis auf diese beiden Fehler.

15 PBS-Dokumentation »America Rebuilds« von 2002, verfügbar als PBS Home Video, ISBN 0-7806-4006-3 (www.pbs.org/americarebuilds). Silversteins Aussage kann angesehen werden unter www.thewebfairy.com/911/pullit/pullit.wmv oder als Audiodatei gehört werden (http://VestigialConscience.com/PullIt.mp3 oder http://sirdave.com/mp3/PullIt.mp3). Für eine
Diskussion dazu, siehe Jeremy Baker, »PBS Documentary: Silverstein, FDNY Razed WTC 7«, Infowars.com (www.infowars.com/print/Sept11/FDNY.htm); auch verfügbar unter Rense.com (www.rense.com/general47/pulled.htm). Silversteins Kommentar wurde in voller Länge in der Alex Jones Show besprochen, »WTC-7 Imploded by Silverstein, FDNY and Others«, 19. Januar 2004 (siehe www.prisonplanet.com/011904wtc7.html). Alex Jones war, nebenbei bemerkt, lange Zeit eine Hauptquelle wichtiger Informationen zum 11. September. Zusätzlich zu seiner Fernsehsendung enthalten seine beiden Internetseiten (www.infowars.com und www.prisonplanet.com) Dutzende Berichte im Zusammenhang mit dem 11. September.

16 Silverstein Properties hat Berichten zufolge 861 Millionen Dollar von der Versicherung von Gebäude Nr. 7 erhalten, nachdem er lediglich etwa 386 Millionen investiert hatte. (»WTC-7 Imploded by Silverstein, FDNY and Others«)

17 ebda.

18 ebda.

19 ebda. Sicherlich wurden mehrere Feuerwehrleute mit den Worten zitiert, daß sie aufgrund der Untersuchung des Gebäudes feststellten, daß es wahrscheinlich einstürzen würde. (Fire Engineering, September 2002) In Anbetracht von Alex Jones' Erkundigungen müssen wir uns jedoch fragen, ob diese Aussagen glaubwürdig sind. Ein Teil einer echten Untersuchung würde den Versuch beinhalten herauszufinden, ob diese Männer die Wahrheit gesagt haben oder lediglich gesagt haben, was sie sagen sollten.

20 Firehouse Magazine, August 2002

21 CBS News, 11. September 2001. Wer selber beurteilen will, ob der Zusammenbruch von Gebäude 7 ein Fall von kontrollierter Sprengung war, kann sich Videos auf verschiedenen Internetseiten ansehen, darunter www.thewebfairy.com/killtown/wtc7.html, http://web.archive.org/web/20040427182249/http:/www.geocities.com/killto... und www.whatreallyhappened.com/WRHARTICLES/wtc7.html.

22 Auf Seite 16 zitiere ich Eric Hufschmids Ansicht – ohne diese notwendigerweise zu befürworten – daß der Nordturm in 8 Sekunden zusammenbrach, was exakt Freifallgeschwindigkeit gewesen wäre. Jim Hoffman glaubt, daß die Zeit eher bei 16 Sekunden liegt. (http://911research.wtc7.net/wtc/analysis/collapses/freefall.html#seismic) Aber dies ist, wie Hoffman betont, immer noch sehr schnell.

23 Hoffman, »Your Eyes Don't Lie: Common Sense, Physics, and the World Trade Center Collapses«, ursprünglich ein Interview auf KPFA, 21. Januar 2004 (verfügbar unter www.911research.wtc7.net/interviews/radio/youreyesdontlie/index.html).

24 Zitiert in Eric Hufschmids Video, »Painful Deceptions« (verfügbar auf www.EricHufschmid.Net).

25 Dieser Punkt, erörtert auf Seite 18, wird hervorgehoben in Jim Hoffman, »Your Eyes Don't Lie«.

26 Auf Seite 19 verwies ich den Leser auf Eric Hufschmids Buch als die beste Quelle für Fotos, die diesen Ausstoß von Staub aus den Türmen zeigt. Man kann sich Fotos und Videos von den Zwillingstürmen auch auf vielen Internetseiten ansehen, wie zum Beispiel Jeff King, »The World Trade Center Collapse: How Strong is the Evidence for a Controlled Demolition?« Plaguepuppy (www.plaguepuppy.net/public_html/collapse%20update). Einige dieser Videos offenbaren tatsächlich ein weiteres Merkmal, das, abgesehen von denjenigen, die ich besprochen habe, auf eine kontrollierte Sprengung weist: die sichtbare Existenz von »Sprengwellen«, die, wie dieser Artikel es ausdrückt, »exakt die Art von konfluenten Reihen von kleinen Explosionen sind, die so charakteristisch für eine kontrollierte Sprengung sind.«

27 Jim Hoffman, »The North Tower's Dust Cloud: Analysis of Energy Requirements for the Expansion of the Dust Cloud following the Collapse of l World Trade Center«, Version 3.1, 5. Januar 2004 (http://911research.wtc7.net/papers/dustvolume/volume.html)

28 Im ersten Kapitel habe ich mehrere Gründe für die Annahme genannt, daß die offizielle »Pfannkuchen«-Theorie, die von FEMA, Thomas Eagar und weiteren unterstützt wird, unzureichend ist, um den Zusammenbruch der Zwillingstürme zu erklären. Hoffman nennt einen weiteren. Er weist darauf hin, daß die Zwillingstürme von den Gebäuden WTC 6, 5, 4 und 3 (dem Marriott Hotel) umgeben waren und fügt hinzu: »Als die Zwillingstürme einstürzten, regneten Tausende von Tonnen schweren Stahls auf die Gebäude, einige von ihnen ... aus einer Höhe von mehr als 1000 Fuß [ca. 300 m] über diesen niedrigen Gebäuden und beschädigten sie besonders schwer. Aber selbst dann verursachte dies nicht den vollständigen Zusammenbruch eines dieser weiteren Gebäude. Stellen Sie sich vor, Gebäude Nr. 3, das Marriott Hotel, bekam Tausende Tonnen Stahl ab, erst vom Südturm und dann vom Nordturm, die große Teile des Gebäudes zerschmetterten. In beiden Fällen war das Gebäude in der Lage, den Zusammenbruch zu stoppen, der von diesem Zerschmettern verursacht wurde. Es zerschmetterte lediglich mehrere Stockwerke und kam dann zum Stillstand. ... Stellen Sie dies der offiziellen Geschichte gegenüber: daß fünfzehn Stockwerke des Nordturms den Rest des Gebäudes vollständig zerschmettert haben sollen, nachdem sie lediglich ein Stockwerk [tiefer] fielen.« Im Hinblick auf die Ansicht, daß Feuer Gebäude Nr. 7 zu Fall brachte, sagt er: »Gebäude 4, 5 und 6 wurden durch schwere Brände verwüstet, die fast den ganzen Nachmittag brannten. Im Gegensatz dazu hatte Gebäude Nr. 7, der 47-stöckige Wolkenkratzer, der angeblich aufgrund von Feuer eingestürzt ist, nur relativ kleine Brände. Während die anderen, niedrigen Gebäude aufgrund des Einschlags der Trümmer und durch das schwere, unkontrollierte Feuer, das fast den gesamten Nachmittag tobte, schwere Brände hatten, bei denen Flammen herausschlugen, total ausbrannten, [stürzten sie dennoch nicht ein].« (Hoffman, »Your Eyes Don't Lie«)

29 Anmerkung 82 zu Kapitel 1

30 Margie Burns, »Secrecy Surrounds a Bush Brother's Role in 9/11 Security«, American Reporter 9/2021 (20. Januar 2003). Obwohl ich erwähnte, daß dieses Unternehmen auch für die Sicherheit von United Airlines zuständig war, könnte dieser Umstand unerheblich sein, da der Vertrag, wie Burns sagte, ein Vertrag für nur einen Standort – beschränkt auf Indianapolis – war. Möglicherweise relevanter, so betont sie, ist die Tatsache, daß dieses Unternehmen ebenfalls für die Sicherheit des Dulles International Airport zuständig war, von dem aus Flug 77 startete.

31 Diese ist nicht die einzige mögliche relevante Tatsache über Marvin Bush, die nicht publik wurde. Am 29. September 2001 wurde Bertha Champagne, eine 62-jährige Frau, die lange im Haus von Marvin Bush und seiner Familie in Fairfax County, Virginia gearbeitet und gelebt hatte, auf mysteriöse Weise getötet. Nach Angaben des Polizeiberichts ging sie abends nach draußen, um etwas aus ihrem Auto zu holen, das aus irgendeinem Grund vorwärts rollte und sie gegen ein Gebäude quetschte. Obwohl die Internetseite der Polizei über ihren Tod berichtete, erwähnte sie nicht deren Verbindung zu Marvin Bush. Die Washington Post berichtete zwar darüber, tat dies aber erst sechs Tage später und das auch nur auf der dritten Seite des Lokalteils (»Bush Family Babysitter Killed in Fairfax«, Washington Post, Sonntag, 5. Oktober 2003, www.911review.org/Media/Babysitter_Marvin-Bush_Enron.html). Dieser Bericht wurde offenbar nicht von anderen Zeitungen aufgegriffen. Wayne Madsen, der über diese Begebenheit berichtet, fragt sich, ob sie etwas Relevantes zum 11. September gewußt haben könnte (»Marvin Bush Employee's Mysterious Death-Connections to 9/11?« From the Wilderness Publications, 2003 [ www.betterworld.com/getreallist/article.php?story=20040127223419798 ]). Madsen berichtete als Antwort auf eine Anfrage eine Weiterentwicklung in diese Geschichte und schrieb (E-Mail vom 23. Mai 2004), daß die »Bertha-Familie – in Widerspruch zum offiziellen Polizeibericht – nun sagt, daß Bertha bei einem Unfall im Belle Haven Country Club starb, etwa eine 1⁄3 Meile [ca. 500 m] von dem Gelände entfernt.«

32 Madsen, »Marvin Bush Employee's Mysterious Death«. Madsen berichtet, daß Walker ebenso der Geschäftsführer von KuwAm war, einer kuwaitische-amerikanischen Investmentfirma, die Securacom-Stratesec finanzielle Unterstützung gab.

33 Scott Forbes' Aussage wurde veröffentlicht auf www.apfn.org/apfn/patriotic.htm. Für weitere Informationen, siehe Victor Thorn, »Connecting the Dots: Pre-9/11 World Trade Center Power Down«, 23. April 2004 (http://69.28.73.17/thornarticles/powerdown.html).

34 Zitiert in »Hell on Earth«, People Magazine, 24. September 2001. Fountains Kommentar wurde in der Alex Jones Show erwähnt, »WTC-7 Imploded by Silverstein, FDNY and Others«.

35 Zitiert aus der Alex Jones Show, »WTC-7 Imploded by Silverstein, FDNY and Others«.

36 ebda.

37 Christopher Grimes, »$7Bn Plan to Rebuild WTC Faces Legal Threat«, Financial Times, 1. Mai 2004 (http://search.ft.com/search/article.html?id=040501001076)

38 Diese Aussage, die auf der Internetseite von Swiss Re zu finden war, wurde gelöscht, nachdem der Richter in diesem Verfahren den gegnerischen Seiten ein Redeverbot verhängte. Ich danke Leland Lehrman für die Zusendung einer Kopie.

39 Norma Cohen, Immobilien-Korrespondent der Financial Times schrieb kurz nach dem 11. September: »Die Besitzer des zerstörten World Trade Center in Lower Manhattan erwarben das Gebäude gerade einmal zwei Monate zuvor im Rahmen eines 99-jährigen Pachtvertrags, der ihnen erlaubte, im Falle eines ›Aktes von Terrorismus‹ aus dem Vertrag auszusteigen.« Die Besitzer Silverstein Properties und Westfield America ... kauften im Juli die Gebäude von der Hafenbehörde von New York und New Jersey für 3,2 Milliarden Dollar und schlossen die Finanzierung erst vor zwei Wochen ab.« (Financial Times, 15. September 2001; nachgedruckt von David Farber auf http://lists.elistx.com/archives/interesting-people/200109/msg00162.html).

40 Graham Rayman, William Murphy und Dan Janison, »Newsday, Examines 9/11 Findings«, Newsday, 31. Mai 2004 (http://www.nynewsday.com/news/local/brooklyn/nyc-comm0501,0,7204468.stor...)

41 Siehe Anmerkung 32 zum 1. Kapitel bezüglich dieses Themas.

42 CNN, 19. September 2001; ABC News, 3. Oktober 2001; New York Times, 4. November 2001 (Meinen Dank an Paul Thompson für diese Hinweise.)

43 Siehe Anmerkung 12 des 6. Kapitels.

44 Craig Unger, House of Bush, House of Saud: The Secret Relationship between the World's Two Most Powerful Dynasties (New York & London: Scribner, 2004)

45 ebda., Seite 2; Unger, »Unasked Questions: The 9/11 Commission Should Ask Who Authorized the Evacuation of Saudi Nationals in the Days Following the Attacks«, Boston Globe, 11. April 2004

46 Unger, House of Bush, Seite 9, bezieht sich auf einen Bericht in der Tampa Tribune von Kathy Steele, Brenna Kelly und Elizabeth Lee Brown, veröffentlicht im Oktober 2001.

47 Jean Heller, »TIA NowVerifies Flight of Saudis«, St. Petersburg Times, 9. Juni 2004
(http://www.saintpetersburgtimes.com/2004/06/09/Tampabay/TIA_now_verifies...)

48 ebda.; Unger, »Unasked Questions«, House of Bush, Seite 9

49 Unger, House of Bush, Seite 258 und 265

50 »Taliban Told US It Would Give Up Osama«, Reuters, 5. Juni 2004

51 ebda.

52 Ich danke Gary Wenkle Smith für die Hilfe bei diesem Punkt.

53 »Statement of FBI Whistleblower Sibel D. Edmonds and her Attorneys«, Washington Post, 13. August 2002 (www.washingtonpost.com/wp-srv/onpolitics/articles/whistleblowerpr.html). Glücklicherweise, so berichtet Edmonds, hielt sich ihre Schwester außerhalb des Landes auf. Doch als Folge dieser Aktion befürchtet Edmonds, daß sie jetzt nicht sicher in ihr Heimatland zurückkehren kann.

54 Eric Boehlert, »We Should Have Had Orange or Red-Type of Alert in June or July of 2001«, Salon.com (http://salon.com/news/feature/2004/03/26/translator/print.html)

55 Andrew Buncombe, »Whistleblower the White House Wants to Silence Speaks to the Independent«, 2. April 2004 (http://news.independent.co.uk/world/americas/story.jsp?story=507514)

56 James Ridgeway, »This Made Ashcroft Gag: Translator Keeps Blowing 9-11 Whistle on FBI; U.S. Keeps Shutting Her Up«, Village Voice, 25. Mai 2004 (www.villagevoice.com/issues/0421/mondo1.php).

57 »Former FBI Translator Sibel Edmonds Calls Current 9/11 Investigation Inadequate«, Interview von Jim Hogue, Baltimore Chronicle and Sentinel, 7. Mai 2004 (http://baltimorechronicle.com/050704SibelEdmonds.shtml); Catherine Austin Fitts, »Alert from Citizens Watch for Monday Hearing«, www.solariactionnetwork.com/phpBB2/viewtopic.php?t=910; Michael Ruppert, »DoJ Moves to Invoke State Secrets Privilege to Prevent FBI Whistleblower from Giving Deposition in 9/11 Suit«, From the Wilderness, 26. April 2004 (www.fromthewilderness.com/free/ww3/042604_edmunds_alert.html)

58 Ridgeway, »This Made Ashcroft Gag«

59 »Press Release: 9/11 Whistleblower Edmonds Responds to DoJ Gagging Congress-Pledges to Testify in Public Under Oath«, Citizens Watch, 21. Mai 2004 (http://www.911citizenswatch.org/modules.php?op=modload&name=News&file=ar...)

60 »Former FBI Translator Sibel Edmonds Calls Current 9/11 Investigation Inadequate«

61 Fintan Dunne, »State Dept. Quashed 9/11 Links To Global Drug Trade – FBI Whistleblower«, BreakForNews.com, 7. Juni 2004; aktualisiert am 9. Juni (www.breakfornews.com/sibel-edmonds.htm); Chris Strohm, »Whistleblowers Ask Federal Workers to Come Forward with 9/11 Evidence«, 14. Juni 2004 (http://www.govexec.com/dailyfed/0604/061404cl.htm)

62 Sara Kugler, »Families: 9/11 Panel Failing at Mission«, Associated Press, 19. Mai 2004 (www.nytimes.com/aponline/national/AP-Sept-11-Families.html)

63 Michael Weissenstein, »Families Heckle Giuliani at 9/11 Hearings«, Associated Press, 19. Mai 2004
64 Kugler, »Families«

65 Weissenstein, »Families Heckle Giuliani«

66 Siehe Anmerkung 15.

67 Die Seltsamkeit dieser Geschichte wurde von Dave McGowan zu Tage gebracht. In einer TV-Dokumentation zum World Trade Center (»The World Trade Center: Rise and Fall of an American Icon«, History Channel, 8. September 2003) berichtet McGowan, daß ein Vertreter der Stadt New York zur Anweisung zur Räumung der Leitstelle sagte: »Bis heute wissen wir nicht, wer diesen Befehl gegeben hat.« McGowan kommentierte dies daraufhin folgendermaßen: »Sie wissen nicht, wer diesen Befehl gegeben hat? Die Kommandozentrale der Stadt, diejenigen Einheit, die aufgestellt wurde, um andere zu unterweisen, wie in Krisenzeiten zu handeln ist, wurde selbst angewiesen dichtzumachen und sie wissen nicht, wer diesen Befehl gab? Die Kommandozentrale wurde inmitten der schwersten Krise, mit der die Stadt jemals konfrontiert war, geschlossen und alle, die dieses Zentrum besetzten, verließen gehorsam das Gebäude auf der Grundlage eines Befehls unbestimmter Herkunft? Nennen Sie mich einen Skeptiker, wenn sie müssen, aber ich finde das ziemlich schwer zu glauben.« (Center for an Informed America, Newsletter 43, »Revisiting September 11: Part I: The Collapsing Towers«, 28. September 2003 [ www.davesweb.cnchost.com/nwsltr43.html ])

68 Die Fragen Nr. 3, 7, 8 und 9 entsprechen teilweise den vorgeschlagenen Fragen des Family Steering Committee im Vorfeld von Giulianis Erscheinen vor der 9/11-Kommission. Siehe »Statement and Questions Regarding the 9/11 Commission Interview of Mayor Rudy Giuliani and Members of his Administration, 11. Mai 2004« (www.911independentcommission.org/giuliani31804.html). Obwohl die Presse oft behauptete, daß die Leiter dieses Kommitees in der Lage waren, ihre Fragen durch die Kommissionsmitglieder stellen zu lassen, wurden diese Fragen nicht gestellt.

69 »Former FBI Translator Sibel Edmonds Calls Current 9/11 Investigation Inadequate«

70 Im ersten Kapitel berichtete ich, daß zum Zeitpunkt, als der Südturm getroffen wurde, das Feuer im Nordturm Anzeichen des Erstickens (Seiten 14-15) zeigte. In »Photographic Evidence of the Twin Tower Fires« (http://911research.wtc7.net/wtc/evidence/photos/fires.html) hat Jim Hoffman darauf hingewiesen, daß, obwohl das stimmt, die Flammen sich anschließend erheblich ausdehnten. Diese Tatsache erhöht die Seltsamkeit der Tatsache, daß der Südturm, in dem die Flammen schnell verloschen und dann nicht mehr aufflammten, als erster zusammenbrach.

71 Allen Poteshman, Professor der Abteilung für Finanzen an der University of Illinois in Urbana-Champaign, hat vor kurzem eine technische Analyse dieses Themas in »Unusual Option Market Activity and the Terrorist Attacks of September 11, 2001«, Journal of Business (soll im Jahre 2005 oder 2006 erscheinen, bis dahin zu finden unter: www.business.uiuc.edu/poteshma) veröffentlicht. Er betonte, daß zwar selbst von namhaften Professoren des Finanz- und Optionsmarktes weithin behauptet wurde, daß die Aktivitäten Vorwissen der Anschläge zeigten, jedoch legt Poteshman nahe, daß es Gründe dafür gibt, diese Einschätzung in Frage zu stellen. Er argumentiert, daß »bei Abwesenheit von systematischen Informationen über die Eigenschaften der Aktivitäten des Optionsmarkt« kein fundiertes Urteil über diese Sache in die eine oder andere Richtung gefällt werden kann. Er gibt zunächst diese Einschätzung wieder und analysiert daraufhin die Aktivitäten im Zusammenhang mit American und United Airlines im Zeitraum zwischen dem 5. und 10. September 2001. Er kommt zu dem Schluß, daß, obwohl Analysen mit einigen der möglichen Variablen nicht auf ungewöhnliches schließen lassen würden, das nicht der Fall ist, wenn man eine Analyse anwenden würde, die auf »dem einfachste Weg für Terroristen oder ihre Partner, um von Vorwissen der Anschläge profitiert zu haben« basiert, was bedeuten würde, »einfach Langzeitbeobachtungen zu Put-Optionen auf Aktien wie AMR oder UAL durchzuführen.« Eine Analyse mit dieser Variablen – ungewöhnlich hohes Put-Volumen – so sagt er, »erbringt den Beweis, der übereinstimmend damit ist, daß Terroristen oder ihre Partner vor den Anschlägen des 11. September Handel betrieben haben.« Poteshmans rein technische Analyse, so sollte hinzugefügt werden, läßt die Frage offen, wer die »Terroristen« und ihre »Partner« waren.

72 In Anmerkung 37 zur Einleitung erwähnte ich mehrere Organisationen, die die Idee einer gründlicheren Untersuchung unterstützt haben. Im Juni 2004 haben einige dieser Organisationen, zusammen mit anderen Gruppen und mehreren führenden Forschern 911Truth.org gegründet, das eine Dachorganisation darstellen soll. (www.911Truth.org)

© David Ray Griffin
Oliver Bommer (deutsche Übersetzung)