Danksagungen

Das neue Pearl Harbor – Band 1
Beunruhigende Fragen zur Bush-Regierung und zum 11. September

Danksagungen

Beim Schreiben dieses Buches habe ich enorme Menge an Hilfe und Unterstützung erhalten. Die größte Hilfe kam sicherlich von den Autoren, auf deren Werke ich mich beziehe. Ohne die Werke von Nafeez Ahmed und Paul Thompson hätte ich mit diesem Buch nicht einmal beginnen können, und ohne die Bücher von Thierry Meyssan und Michel Chussudovsky wäre es weit weniger vollständig. Und dann sind da noch all jene Reporter und Forscher, die wichtiges Material in Zeitungen, in Zeitschriften, in Fernsehsendungen und im Internet veröffentlicht haben, von denen manche lange vor Ahmed und Thompson mit der Recherche begonnen haben. Einigen von ihnen bin ich aufgrund ihres Einflusses auf meine Primärquellen nur indirekt zu Dank verpflichtet; bei anderen ist es wiederum Dank, den ich ihnen direkt aussprechen muß. Zumindest von vielen habe ich die Arbeit in den Anmerkungen gewürdigt. Der Versuch, die Wahrheit über den 11. September zu entdecken und ans Licht zu bringen, war ein großes Gemeinschaftsunterfangen, eines, das Hunderte von intensiv engagierten, meist unbezahlten Rechercheuren umfaßt.

Ich habe von zahlreichen weiteren Personen Hilfe erhalten, unter anderem von Tal Avitzur, John Cobb, Hilal Elver, Richard Falk, Allison Jaqua, Peter & Trudy Johnson-Lenz, Gianluigi Gugliermetto, Colleen Kelly, John McMurtry, Pat Patterson, Rosemary Ruether, Pamela Thompson und Sarah Wright. Ich möchte auch all jenen danken, die sich die Zeit genommen haben, mir schriftlich ihre Unterstützung für dieses Buch auszudrücken.

Ich bin Richard Falk aus Gründen zu Dank verpflichtet, die weit über seine freundliche Bereitschaft hinausgehen, das Vorwort zu schreiben. Es war sein Einfluß, der mich überhaupt dazu brachte, zu globalen politischen Fragen zu schreiben. Er war mein Hauptdiskussionspartner bei diesen Angelegenheiten. Er war es auch, der mich mit Olive Branch Press von Interlink Publishing in Verbindung brachte. Für diese Verbindung bin ich besonders dankbar. Die beiden Personen, mit denen ich bei Olive Branch gearbeitet habe, Pamela Thompson und Michel Moushabeck, waren nicht nur sehr angenehme Mitwirkende. Sie haben auch eine Art der Hingabe für dieses Buch gezeigt, von der Autoren normalerweise nur träumen können.

Ich bin meinen Institut, der Claremont School of Theology, insbesondere ihrem Präsidenten Philip Amerson und ihrem Dekan, Jack Fitzmier, sowohl für die großzügige Unterstützung der akademischen Freiheit als auch für die Anerkennung der Notwendigkeit dankbar, daß die Fakultät über aktuelle und lebenswichtige öffentliche Themen schreibt.

Schließlich schulde ich, wie üblich, den größten Dank meiner Frau Ann Jaqua für ihre fortlaufende Unterstützung.